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SUMMARY:WerkStadt-Lesung "Tabu"
DESCRIPTION:WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste WerkStadt-Lesung steht nach den ersten neun Abenden „WORAUF WARTEN?“\, „KIPP-PUNKTE“\, „VER(W)IRRUNG“\, „ALS OB“\, „LIEBLINGSHELD:IN“\, „EIN_BLICK“\, „AUS-BLICK“\, „TROTZDEM“ und „FREIER FALL“ und „DAZWISCHEN“ jetzt zur 11. WerkStadt-Lesung unter dem Motto „TABU“.\n\nSchickt uns Eure Texte zum Thema „TABU“! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 20. November an werkstadtlesung@fwt-koeln.de zu senden.\n\nAm 5. Dezember 2023\, 20:00 Uhr werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst. Moderiert wird der Abend diesmal von Brit Purwin.\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten\nAnmeldung unter karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817
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SUMMARY:[OHNE PRONOMEN] Lesungs- und Gesprächsreihe für queer-feministische\, intersektionale Inhalte
DESCRIPTION:[OHNE PRONOMEN] ist eine Lesungs- und Gesprächsreihe für queer-feministische\, intersektionale Inhalte. Neue und bisher noch weniger bekannte Stimmen kommen hier zu Wort – ohne Gattungsbeschränkung.\n\nLeonie Hoh\, Jennifer de Negri und Suse Itzel initiierten die Plattform\, um Autor*innen einen Raum zu geben\, die marginalisiert sind oder durch die Raster des etablierten Literaturbetriebs fallen – weil sie darin keinen Platz finden oder keinen Platz finden wollen. Neben den Lesungen nimmt sich die Moderation zu jeder Veranstaltung einen literarischen Klassiker vor\, der durch eine queer-feministische\, intersektionale Linse betrachtet wird. Präsentiert werden so neben neuen Stimmen auch neue Perspektiven auf die Rezeption des literarischen Kanons und die Diskussion über normative Strukturen.\n\nAm 26. Oktober lesen Fatima Khan\, Evie Helen Reckendrees und Sven Spaltner. Zu Gast ist außerdem Professor Isabell Lorey für einen Talk über die Figur der Hexe in der Literatur und für eine queer-feministische Betrachtung des Klassikers Hexenjagd von Arthur Miller.\n\nDie Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr\, der Eintritt ist frei. Afterparty.
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SUMMARY:WerkStadt-Lesung "Dazwischen"
DESCRIPTION:WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste WerkStadt-Lesung steht nach den ersten neun Abenden „WORAUF WARTEN?“\, „KIPP-PUNKTE“\, „VER(W)IRRUNG“\, „ALS OB“\, „LIEBLINGSHELD:IN“\, „EIN_BLICK“\, „AUS-BLICK“\, „TROTZDEM“ und „FREIER FALL“ jetzt zur 10. WerkStadt-Lesung unter dem Motto „DAZWISCHEN“.\n\nSchickt uns Eure Texte zum Thema „DAZWISCHEN“! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 29. September an werkstadtlesung@fwt-koeln.de zu senden.\n\nAm 7. Oktober 2023\, 20:00 Uhr werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst. Moderiert wird der Abend diesmal von Brit Purwin.\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten\nAnmeldung unter karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817
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SUMMARY:Autofabulationen mit Suse Itzel\, Jennifer de Negri und Leonie Hoh
DESCRIPTION:[OHNE PRONOMEN] Tentakel-Lesung im Rahmen der Reihe “Feministisches Erzählen”\n\nKönnen wir uns aus dem herausschreiben\, was ist? Aus festgefahrenen Familienstrukturen heraus\, hinein in Beziehungen von (queerer) Fürsorge? Finden wir Trost bei Hexen? Wie schreiben wir gegen das an\, das uns ausschließt? Material aus realen Prozessen wird mit eigenen Erinnerungen zu literarischem Stoff verwebt – mal in Form autofiktionaler Prosa\, mal lyrisch\, mal essayistisch. Die Brutalität der Realität wird durch poetische Sprache erzählbar. Wie greift der Text ein\, wenn wir von Übergriffen erzählen? Wie entsteht aus der Reflexion ein Schreiben\, in dem sich ein literarisches Ich auflehnt und sich von Ausschlüssen emanzipiert?\n\nLeonie Hoh\, Suse Itzel und Jennifer de Negri sind Initiatorinnen der queer-feministischen Lesereihe [OHNE PRONOMEN]. Alle drei leben zurzeit als Autorinnen und Künstlerinnen in Köln.\n\n[OHNE PRONOMEN] TENTAKEL sind Spin-Off-Lesungen\, die sich aus dem wirbelnden [OHNE PRONOMEN] KOSMOS herausschlängeln und weitere Facetten queer-feministischen Schreibens und Denkens präsentieren.\n\nKarten unter www.qultor.de\, karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817\nDas Projekt wurde gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.\n\nMotiv Tentakel-Lesung: Foto: [OHNE PRONOMEN]
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SUMMARY:WerkStadt-Lesung “Freier Fall”
DESCRIPTION:WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste WerkStadt-Lesung steht nach den ersten acht Abenden “WORAUF WARTEN?”\, “KIPP-PUNKTE”\, “VER(W)IRRUNG”\, “ALS OB”\, “LIEBLINGSHELD:IN”\, “EIN_BLICK”\, “AUS-BLICK” und “TROTZDEM” jetzt unter dem Motto “FREIER FALL”.\n\nSchickt uns Eure Texte zum Thema “FREIER FALL”! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 19. Mai an info@fwt-koeln.de zu senden.\n\nAm 25. Mai 2023 werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst.\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten
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SUMMARY:WerkStadt-Lesung “trotzdem”
DESCRIPTION:WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste WerkStadt-Lesung steht nach den ersten sieben Abenden “WORAUF WARTEN?”\, “KIPP-PUNKTE”\, “VER(W)IRRUNG”\, “ALS OB”\, “LIEBLINGSHELD:IN”\, “EIN_BLICK” und “AUS-BLICK” jetzt unter dem Motto “trotzdem”.\n\n\n\nSchickt uns Eure Texte zum Thema “trotzdem”! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 15. März an info@fwt-koeln.de zu senden.\n\n\n\nAm 23. März werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst.\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten\n\nMotive WerkStadt-Lesung: Lena Brokinkel/FWT
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DESCRIPTION:WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste WerkStadt-Lesung steht nach den ersten fünf Abenden “WORAUF WARTEN?”\, “KIPP-PUNKTE”\, “VER(W)IRRUNG”\, “ALS OB”\, “LIEBLINGSHELD:IN” und “EIN_BLICK” jetzt unter dem Motto “AUS-BLICK”. \nSchickt uns Eure Texte zum Thema “AUSBLICK”! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 31. Januar an l.brokinkel@fwt-koeln.de zu senden. \nAm 7. Februar\, 20:00 Uhr werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst. \nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten \nMotiv WerkStadt-Lesung: (c) Lena Brokinkel/FWT
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SUMMARY:[OHNE PRONOMEN] Lesungs- und Gesprächsreihe für queer-feministische\, intersektionale Inhalte
DESCRIPTION:Leonie Hoh und Jennifer de Negri initiieren die Plattform\, um Autor:innen einen Raum zu geben\, die marginalisiert sind oder durch die Raster des etablierten Literaturbetriebs fallen – weil sie darin keinen Platz finden oder keinen Platz finden wollen. Künstlerin und Autorin Suse Itzel erweitert den literarischen Echoraum um Bühnenelemente\, die ins Publikum reichen – Literatur als mehrdimensionales Erlebnis\, Happening\, als ein kollektiv erfahrbares Erlebnis und Safe Space. [OHNE PRONOMEN] bewirkt Annäherung in zwei Richtungen: Als Ort\, an dem echte Repräsentation stattfindet und um Schnittstellen zu schaffen\, als Einladung an alle Menschen. Neben den Lesungen nimmt sich die Moderation zu jeder Veranstaltung einen literarischen Klassiker vor\, der durch die Linse des Bechdel-Tests betrachtet und durch den queer-feministischen Fleischwolf gedreht wird. Präsentiert werden so neben neuen Stimmen auch neue Perspektiven auf die Rezeption des literarischen Kanons sowie die Diskussion über normative Strukturen. \nGefördert durch die Kunsthochschule für Medien Köln \nPremiere der Lesungsreihe am 26. Januar 2023\, 19:30 Uhr\nGäste: Siham Karimi\, Maria Babusch\, Clara Werdin\, Dirk Schulz (GeStiK/Gender Studies in Köln) \nEintritt nach dem neuen solidarischen Preissystem (6 / 10 / 16 / 21 / 30 Euro) \nFoto [Ohne Pronomen]: (c) Itzel / Aguilera Castro
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SUMMARY:Workshop mit Leah Leaf: Text & Performance
DESCRIPTION:Was schreibe ich? Wie schreibe ich? Und dann auch noch vortragen?\nLeah Leaf kennt diese Themen als erfahrene Poetry-Slammerin. In ihrem Text- und Performance-Workshop lässt sie Besucher:innen teilhaben an ihrem Erfahrungsschatz. Und zeigt\, wie aus Gedanken und Gefühlen gesprochenes Wort werden kann – und ein gelungener Vortrag. \nEintritt auf Spendenbasis \nAnmeldung erbeten unter l.brokinkel@fwt-koeln.de \nFoto Leah Leaf: (c) privat
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DESCRIPTION:#WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste #WerkStadt-Lesung steht nach den ersten vier Abenden “WORAUF WARTEN?”\, “KIPP-PUNKTE”\, “VER(W)IRRUNG” und “ALS OB” jetzt unter dem Motto “LIEBLINGSHELD:IN”.\n\nWir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt!\nAm 28. Oktober 202 um 20:00 Uhr werden vom Publikum eingereichte Texte auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von Schauspieler Philipp Sebastian – oder gerne auch von den Autor:innen selbst.\n\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten
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SUMMARY:AUF-BRÜCHE. Ein Theater-Trip „Kafka. Lenz. Bachmann“
DESCRIPTION:Mutiges Aufbegehren\, revolutionäre Werke und ein tragisches Ende – die Trilogie AUF-BRÜCHE ist eine Reise durch die Jahrhunderte auf den Spuren von Jakob Michael Reinhold Lenz\, Franz Kafka und Ingeborg Bachmann. Erstmals als Gesamterlebnis auf beiden Bühnen und in allen Winkeln des Freien Werkstatt Theaters! \nLenz\, Kafka\, Bachmann: Drei junge Menschen\, die aufbegehren gegen Konvention\, Autorität und Determinismus. Die Zuflucht finden in der Literatur\, im Schreiben. Sie reißen Mauern des Traditionellen ein und öffnen die Tür zu einer Welt persönlicher Freiheit und Autonomie. Sie prägen den Stil ihrer jeweiligen Epoche\, nehmen Einfluss weit über ihren Lebensradius hinaus: Lenz auf die Dramatik der Stürmer und Dränger\, Kafka beim Aufbruch in die Moderne. Ingeborg Bachmann prägt die Intensität der Nachkriegslyrik. \nAUF_BRÜCHE ist das Ergebnis einer intensiven Recherche aller Gesamtwerke der drei Autor:innen. Autor Thomas Hupfer bezieht Brief- und Tagebuchmaterial genauso ein wie Biografien. Als Erstes geht es um die  persönlichen Schicksale. Doch dabei erscheinen aussagekräftige Schlaglichter auf die Geschichte des 18.\, 19. und 20. Jahrhunderts\, Bezüge zu brennenden Fragen auch unserer Zeit. Eine Einladung dazu\, Aufbrüche zu wagen. \nEine Koproduktion des movingtheatre.de mit den Kreuzgangspiele Feuchtwangen und dem FWT:\nGefördert vom Kulturamt der Stadt Köln. \nAm Mittwoch\, 29. Juni 2022\, 19:00 bis 21:00 Uhr findet ein Einführungsabend zur Trilogie  in der VHS Köln (Studienhaus am Neumarkt) statt.\nAchim Conrad und Thomas Hupfer haben sich intensiv mit ihren Texten auseinander gesetzt. An diesem Abend geben sie einen Vorgeschmack und Einblicke in das Entstehen der Theatertrilogie. Eintritt frei\, Anmeldung bei der VHS erbeten. Nähere Infos zur VHS-Veranstaltung gibt es HIER.
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SUMMARY:#WerkStadt-LESUNG: ALS OB
DESCRIPTION:Wir suchen Texte\, Gedichte\, Dialoge\, Manifeste\, Tagebucheinträge – von Euch!! Eine Lesung mit Texten aus dem Publikum\, vorgetragen von den Autor:innen oder von Schauspielerin Fiona Metscher \n\n\n\n#WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste #WerkStadt-Lesung steht nach den ersten drei Abenden “WORAUF WARTEN?”\, “KIPP-PUNKTE” und “VER(W)IRRUNG” jetzt unter dem Motto “ALS OB”. \nSchickt uns Eure Texte zum Thema “ALS OB”! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 16. Juni an info@fwt-koeln.de zu senden. \nAm 21. Juni werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von der Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst. \nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten
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SUMMARY:LESUNG MIT MITHU SANYAL
DESCRIPTION:Identitätssuche im Schleudergang: Weise und witzig. Mithu Sanyal liest im FWT: aus ihrem Roman “Identitti”.\nWas für ein Skandal: Prof. Dr. Saraswati ist WEISS! Schlimmer geht es nicht. Denn die Professorin für Postcolonial Studies in Düsseldorf war eben noch die Übergöttin aller Debatten über Identität – und beschrieb sich als Person of Colour.\nUnd nun das. Sofort beginnt das Netz\, die Professorin zu jagen\, fordert ihre Entlassung – ihre Studentin Nivedita aber stellt Fragen. Intimster Art. Sich selbst und ihrer Professorin. Nivedita\, geboren in Deutschland\, hat einen indischen Vater und hat sich immer mit der Professorin identifiziert.\nIdentität\, was ist das überhaupt? Als würden Sally Rooney\, Beyoncé und Frantz Fanon zusammen Sex Education gucken\, beginnt eine Jagd nach „echter“ Zugehörigkeit.\nMithu Sanyal schreibt mit beglückender Selbstironie und befreiendem Wissen. „Was für eine gnadenlos witzige Identitätssuche\, die nichts und niemanden schont“\, schreibt Alina Bronsky über das Buch. “Man ist nach der Lektüre nicht bloß schlauer – sondern auch garantiert besser gelaunt“. Den Schleudergang dieses Romans verlässt niemand\, ohne selbst verändert zu sein.\nMithu Sanyal wurde 1971 in Düsseldorf geboren und ist Kulturwissenschaftlerin\, Autorin\, Journalistin und Kritikerin. 2009 erschien ihr Sachbuch “Vulva. Das unsichtbare Geschlecht”\, 2016 “Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens.”\n\n\n\n\n\n\nTermin: 7. Juni 2022\, 20:00 Uhr im Freien Werkstatt Theater Köln\, Zugweg 10\, 50677 Köln\nKartenbuchung unter www.offticket.de\,karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817\n\n\nFoto: (c) Guido Schiefer
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SUMMARY:Text und Performance Workshop mit Leah Leaf
DESCRIPTION:Die Poetry-Slammerin zeigt\, wie aus Gedanken und Gefühlen gesprochene Worte werden können. Übungen und Austausch zu kreativem Schreiben und Performance. Eintritt auf Spendenbasis \n\n\n\nWas schreibe ich? Wie schreibe ich? Und dann auch noch vortragen?\nLeah Leaf kennt diese Themen als erfahrene Poetry-Slammerin. In ihrem Text- und Performance-Workshop lässt sie Besucher:innen teilhaben an ihrem Erfahrungsschatz. Und zeigt\, wie aus Gedanken und Gefühlen gesprochenes Wort werden kann – und ein gelungener Vortrag. \nAnmeldung zum Workshop unter info@fwt-koeln.de\, Eintritt auf Spendenbasis.
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SUMMARY:#WerkStadt-Lesung: VER(W)IRRUNG
DESCRIPTION:#WerkStadt ist das Schlagwort\, unter dem wir uns noch stärker als ohnehin schon mit Köln verbinden wollen. Einwirken auf die Stadt und sie auf uns wirken lassen. Die nächste #WerkStadt-Lesung steht unter dem Motto “VER(W)IRRUNG”. \nSchickt uns Eure Texte zum Thema VER(W)IRRUNG! Die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt. Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 5. Mai an info@fwt-koeln.de zu senden.\nAm 10. Mai werden die Texte dann auf der Bühne des FWT zu hören sein\, vorgetragen von der Schauspielerin Fiona Metscher – oder gerne auch von den Autor:innen selbst.\n\nTermin: 10. Mai 2022\, 20:00 Uhr im Freien Werkstatt Theater Köln\, Zugweg 10\, 50677 Köln\nEintritt frei\, Spenden willkommen\, Anmeldung erbeten unter karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817
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SUMMARY:#WerkStadt-Lesung FWT: „KIPP-PUNKTE“
DESCRIPTION:Unter dem Stichwort #WerkStadt öffnet sich das FWT erneut für die Menschen der Stadt. Noch mehr als bisher wollen wir\, dass Köln auf uns wirkt und wir auf Köln.\nZum Thema “Kipp-Punkte” suchen wir Texte\, Gedichte\, Dialoge\, Manifeste\, Tagebucheinträge – die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt! Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 13.3. an info@fwt-koeln.de zu schicken.\nAm 18.3. geht es damit dann auf die Bühne\, vorgetragen von der Schauspielerin Fiona Metscher oder den Autor:innen selbst.\n\nEintritt frei\, Anmeldung erbeten unter Tel. 0221-327817 oder karten@fwt-koeln.de 
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SUMMARY:LYRIKS – Koproduktion subbotnik mit dem Theater a. d. Ruhr Mülheim\, dem FFT Düsseldorf und dem FWT
DESCRIPTION:Ein Teil von uns ist in Brasilien\, oder an der Schwarzmeerküste im Nebel. Ein anderer ist immer und überall. Zwei sind irgendwo auf der Autobahn im Regen. Nach Italien fährt Niemand. Einer ist aus der Zeit gefallen\, will unbedingt fort. Die aus dem Auto ist schon längst woanders.\nEin Langhaariger redet ununterbrochen\, obwohl er eigentlich gar nix muss. Einer verläuft sich im Wald. Jemand ist Baum. Wörter erklingen einzeln\, gleichzeitig\, werden sichtbar\, lassen das Zeitgefühl verschwimmen. Und am Sonntag steht alles still\, hinter dem Fenster Regen.\nWir trinken schwarzen Kaffee und machen Musik auf Keyboards und Schreibmaschinen\, lassen Welten entstehen und lauschen ihrem Nachklang. Und die Kaffeemaschine murrt unausgeschlafen mit kratzigem Hals.\nSubbotnik und das Ensemble des Theater an der Ruhr entdecken das Universum der Poesie: eine Reise durch Zeit und Raum\, ein Wortkonzert\, ein lyrisches Album voller lauter und leiser Bilder.\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Stadt Köln. \nMusik\, Percussion und Performance Berit Vander\, Leonhard Hugger\, Steffen Reuber\, Jacqueline Ferreira Dourado\, Kornelius Heidebrecht\, Oleg Zhukov\, Martin Kloepfer | Regie\, Dramaturgie\, Musik\, Raum und Licht Kollektiv subbotnik | Dramaturgie und Produktionsleitung Nora Vollmond | Licht Fritz Dumcius | Kostüm Heinke Stork  \n\n\nSpieltermine: 9. (Köln-Premiere)\, 11.\, 12. März\, jeweils 19:00 Uhr; 10. März\, 11:00 Uhr; 13. März\, 18:00 Uhr  \n\n\nFoto: © Franziska Götzen
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DESCRIPTION:Ein Teil von uns ist in Brasilien\, oder an der Schwarzmeerküste im Nebel. Ein anderer ist immer und überall. Zwei sind irgendwo auf der Autobahn im Regen. Nach Italien fährt Niemand. Einer ist aus der Zeit gefallen\, will unbedingt fort. Die aus dem Auto ist schon längst woanders.\nEin Langhaariger redet ununterbrochen\, obwohl er eigentlich gar nix muss. Einer verläuft sich im Wald. Jemand ist Baum. Wörter erklingen einzeln\, gleichzeitig\, werden sichtbar\, lassen das Zeitgefühl verschwimmen. Und am Sonntag steht alles still\, hinter dem Fenster Regen.\nWir trinken schwarzen Kaffee und machen Musik auf Keyboards und Schreibmaschinen\, lassen Welten entstehen und lauschen ihrem Nachklang. Und die Kaffeemaschine murrt unausgeschlafen mit kratzigem Hals.\nSubbotnik und das Ensemble des Theater an der Ruhr entdecken das Universum der Poesie: eine Reise durch Zeit und Raum\, ein Wortkonzert\, ein lyrisches Album voller lauter und leiser Bilder.\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Stadt Köln. \nMusik\, Percussion und Performance Berit Vander\, Leonhard Hugger\, Steffen Reuber\, Jacqueline Ferreira Dourado\, Kornelius Heidebrecht\, Oleg Zhukov\, Martin Kloepfer | Regie\, Dramaturgie\, Musik\, Raum und Licht Kollektiv subbotnik | Dramaturgie und Produktionsleitung Nora Vollmond | Licht Fritz Dumcius | Kostüm Heinke Stork  \n\n\nSpieltermine: 9. (Köln-Premiere)\, 11.\, 12. März\, jeweils 19:00 Uhr; 10. März\, 11:00 Uhr; 13. März\, 18:00 Uhr  \n\n\nFoto: © Franziska Götzen
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SUMMARY:AUF-BRÜCHE. Ein Theater-Trip
DESCRIPTION:KAFKA. LENZ. BACHMANN. Das movigtheatre.de zeigt alle drei Stücke seiner Trilogie AUF-BRÜCHE an EINEM Theaterabend als Gesamterlebnis auf beiden Bühnen und in allen Winkeln des FWT: \n  \n\n\n\nMutiges Aufbegehren\, revolutionäre Werke und ein tragisches Ende – die Trilogie AUF-BRÜCHE ist eine Reise durch die Jahrhunderte auf den Spuren von Jakob Michael Reinhold Lenz\, Franz Kafka und Ingeborg Bachmann. Erstmals als Gesamterlebnis auf beiden Bühnen und in allen Winkeln des Freien Werkstatt Theaters! \nLenz\, Kafka\, Bachmann: Drei junge Menschen\, die aufbegehren gegen Konvention\, Autorität und Determinismus. Die Zuflucht finden in der Literatur\, im Schreiben. Sie reißen Mauern des Traditionellen ein und öffnen die Tür zu einer Welt persönlicher Freiheit und Autonomie. Sie prägen den Stil ihrer jeweiligen Epoche\, nehmen Einfluss weit über ihren Lebensradius hinaus: Lenz auf die Dramatik der Stürmer und Dränger\, Kafka beim Aufbruch in die Moderne. Ingeborg Bachmann prägt die Intensität der Nachkriegslyrik. \nAUF-BRÜCHE ist das Ergebnis einer intensiven Recherche aller Gesamtwerke der drei Autor:innen. Autor Thomas Hupfer bezieht Brief- und Tagebuchmaterial genauso ein wie Biografien. Als Erstes geht es um die  persönlichen Schicksale. Doch dabei erscheinen aussagekräftige Schlaglichter auf die Geschichte des 18.\, 19. und 20. Jahrhunderts\, Bezüge zu brennenden Fragen auch unserer Zeit. Eine Einladung dazu\, Aufbrüche zu wagen. \nEine Koproduktion des movingtheatre.de mit den Kreuzgangspiele Feuchtwangen und dem FWT:\nGefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.
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DESCRIPTION:KAFKA. LENZ. BACHMANN. Das movigtheatre.de zeigt alle drei Stücke seiner Trilogie AUF-BRÜCHE an EINEM Theaterabend als Gesamterlebnis auf beiden Bühnen und in allen Winkeln des FWT: \n  \n\n\n\nMutiges Aufbegehren\, revolutionäre Werke und ein tragisches Ende – die Trilogie AUF-BRÜCHE ist eine Reise durch die Jahrhunderte auf den Spuren von Jakob Michael Reinhold Lenz\, Franz Kafka und Ingeborg Bachmann. Erstmals als Gesamterlebnis auf beiden Bühnen und in allen Winkeln des Freien Werkstatt Theaters! \nLenz\, Kafka\, Bachmann: Drei junge Menschen\, die aufbegehren gegen Konvention\, Autorität und Determinismus. Die Zuflucht finden in der Literatur\, im Schreiben. Sie reißen Mauern des Traditionellen ein und öffnen die Tür zu einer Welt persönlicher Freiheit und Autonomie. Sie prägen den Stil ihrer jeweiligen Epoche\, nehmen Einfluss weit über ihren Lebensradius hinaus: Lenz auf die Dramatik der Stürmer und Dränger\, Kafka beim Aufbruch in die Moderne. Ingeborg Bachmann prägt die Intensität der Nachkriegslyrik. \nAUF-BRÜCHE ist das Ergebnis einer intensiven Recherche aller Gesamtwerke der drei Autor:innen. Autor Thomas Hupfer bezieht Brief- und Tagebuchmaterial genauso ein wie Biografien. Als Erstes geht es um die  persönlichen Schicksale. Doch dabei erscheinen aussagekräftige Schlaglichter auf die Geschichte des 18.\, 19. und 20. Jahrhunderts\, Bezüge zu brennenden Fragen auch unserer Zeit. Eine Einladung dazu\, Aufbrüche zu wagen. \nEine Koproduktion des movingtheatre.de mit den Kreuzgangspiele Feuchtwangen und dem FWT:\nGefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.
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SUMMARY:WerkSTADT-LESUNG: WORAUF WARTEN?
DESCRIPTION:Unter dem Schlagwort WerkSTADT öffnet sich das Freie Werkstatt Theater für die Menschen der Stadt. Noch mehr als bisher wollen wir\, dass Köln auf uns wirkt und wir auf Köln. Zum Thema “WORAUF WARTEN?” suchen wir Texte\, Gedichte\, Dialoge\, Manifeste\, Tagebucheinträge – die Form ist egal. Wir wollen hören\, was Ihr zu sagen habt! Alle sind herzlich eingeladen\, ihre Texte bis zum 06.12. an info@fwt-koeln.de zu schicken.\nAm 18.12. werden die Texte dann auf der Bühne des Freien Werkstatt Theaters zu hören sein\, vorgetragen von der Schauspielerin Fiona Metscher oder den Autor:innen selbst. \n  \nTermin: 18. Dezember\, 20:00 Uhr\nEintritt: 15 Euro / ermäßigt 10 Euro
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LOCATION:Freies Werkstatt Theater Köln\, Zugweg 10\, Köln\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Lesung mit Alice Hasters
DESCRIPTION:Alice Hasters liest aus ihrem Buch “Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen\, aber wissen sollten” \nWer Rassismus bekämpfen will\, muss Veränderung befürworten – und die fängt bei einem selbst an. Sich den eigenen Rassismus vor Augen zu halten\, ist schmerzhaft\, aber der einzige Weg\, ihn zu überwinden. Die Journalistin Alice Hasters beschreibt eindringlich\, wie Rassismen ihren Alltag als Schwarze Frau in Deutschland prägen. Dabei wird klar: Rassistisches Denken und Handeln hat seinen Platz nicht nur am rechten Rand unserer Gesellschaft. \nVerlag hanserblau\, Carl Hanser Verlag\, Berlin  \nTermin: 9. November 2021\, 20:00 Uhr im Freien Werkstatt Theater Köln\, Zugweg 10\, 50677 Köln \nKartenbuchung unter www.offticket.de\, karten@fwt-koeln.de oder Tel. 0221-327817 \nFoto: (c) H. Henkensiefken\, www.pixxwerk.de
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