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SUMMARY:Mit anderen Worten
DESCRIPTION:D A S   F O R M A T \nMIT ANDEREN WORTEN ist eine unabhängige Literaturveranstaltung für Texte aller Formen – organisiert\, kuratiert und moderiert von der Schreibwerkstatt Köln. \nZAHLEN // ZEITEN\n1 × im Monat\n8 × 10 Minuten \nVON ALLEN // FÜR ALLE\nTexte\, die für sich stehen\nForm egal: Haltung zählt \nLOW BUDGET // HIGH QUALITY\nKollaboration auf Augenhöhe\nKeine Paywall: solidarischer Eintritt \nD A S   P R O G R A M M \nDer 10. Oktober naht\, und mit ihm eine Schlagzeile: »Junge Frau hält sich für Entenjunges«\, tippen wir in die Übersetzungsapp. Das Niemalssofa im Flur ist weich gepolstert\, die Treppensprossen zerborsten\, die Haustür geöffnet. Es zieht. Draußen\, in der Tundra\, erhebt sich eine Spirale aus Rost und Stahl. Daneben stehen\, wir erkennen es gerade so: Russell Crowe und der mittlere Bruder. Wir würden winken\, wäre unser Arm nicht verschollen. Helft uns suchen? \nProsa\, Lyrik & Performance aus Köln\, Leipzig\, Bonn\, Münster & Düsseldorf bieten uns die großartigen: \nANIKA BALURAN SCHÄFER\nLEON SKOTTNIK\nDILLEN PAULI NIEDERT\nNICK STEINBRICH\nSIGUNE SCHNABEL\nSTERNER & LEONHARDT\nROSANNA CLARA\nKERSTIN SIMON \nEintritt frei: Spendet\, wenn ihr Spaß hattet! Alle Spendeneinnahmen fließen abzgl. der Raummiete als Gagen an die Künstler:innen. \nEinlass ab 19:30: Kommt früh\, holt euch ein Getränk an der Hausbar und sichert euch euren Platz. Nach Veranstaltungsende stoßen wir gemeinsam in der Nachtigall Ehrenfeld an. \nBarrierefreiheit: Am Hauseingang befindet sich eine ca. 10 cm hohe Stufe mit Rampe. Unser Awareness-Team steht am Eingang bereit und hilft bei Bedarf gerne aus. Im Raum selbst gibt es ein rollstuhlgerechtes WC. Meldet euch bei Fragen oder Wünschen gerne unter mail-an-schreibwerkstattkoeln.de oder über Instagram. \n\nN E X T   O P E N   C A L L \nIhr würdet gerne einen eigenen Text bei MAW vortragen? Anmeldungen für die nächste Veranstaltung am 14. November sind\nfür Texte/Textsammlungen von bis zu 10 Minuten \n\nab dem 12. Oktober (10:00)\nbis zum 19. Oktober (10:00)\nhier möglich\n\n& offen für alle!
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SUMMARY:»unruly poetry«
DESCRIPTION:Zur dritten Ausgabe der unruly readings macht die Literaturinitiative handverlesen die poetische Kraft marginalisierter Sprachen erfahrbar: Ela Beysun\, Anna Julian Mendlik\, Biba Oskar Nass und Jon Savkin erschaffen ein Kettengedicht in deutscher Laut- und Gebärdensprache. Das Projekt verbindet queere Perspektiven und poetische Ausdrucksformen in einer zweisprachigen Performance.   \n\nDie Veranstaltung findet in deutscher Gebärdensprache und Lautsprache statt. \n  \nGefördert durch die Kunststiftung NRW\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, die RheinEnergieStiftung Kultur und das Kulturamt der Stadt Köln\nIn Kooperation mit dem Orangerie Theater Köln\, der studiobühneköln und dem \nDFG-Graduiertenkolleg »Gegenwart/Literatur. Geschichte\, Theorie und Praxeologie eines Verhältnisses«
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SUMMARY:Mit anderen Worten
DESCRIPTION:PROSA • LYRIK • LYRICS \nEs ist so weit: Das MAW-Saisonfinale steht an und wir freuen uns schon wahnsinnig darauf\, die Saison am 13. Juni mit einem fantastischen Line-up\, großartigen Texten\, und: euch(!) gebührend zu feiern. Was euch erwartet: \n•  Texte\, die für sich stehen\,\n•  eine Vielfalt der Formen\, Stimmen\, Perspektiven\,\n•  Kollaboration auf Augenhöhe\,\n•  solidarischer Eintritt. \n  \nDAS PROGRAMM\nACHT TEXTE • ACHT GESICHTER • ALLE FORMEN \nLARS KREYSSIG lebt in Köln\, wo er mit Zeichnung\, Malerei\, Fotografie\, Text und Wort arbeitet. Er studierte am European Film College in Dänemark und der Kunsthochschule für Medien. Seine Kunstwerke werden regelmäßig ausgestellt und befinden sich in privaten\, internationalen Sammlungen. Mit seinen mehrfach ausgezeichneten Kurzfilmen lief er weltweit auf über 50 Filmfestivals\, darunter in Cannes im Rahmen der »German Films«-Auswahl. Für die MAW liest Lars Lyrik. \nCHARLOTTE BELINDA WULFF – am liebsten Charly\, aus Platzgründen – schreibt am liebsten Gedichte\, aus Platzgründen\, weil sie darin so viel Platz hat: z.B. dafür\, wie sie die Welt (und deren Bewohner:innen) sieht\, missversteht\, anschmachtet und verachtet. Sie arbeitet u.a. als Dozentin an der Ecosign-Akademie und als freiberufliche Fotografin. 2021 erschien ihre Publikation »Das Selbstporträt« im Rheinwerk-Verlag. Mehr von Charly findet ihr ab Sommer im Literaturmagazin Das Narr. \nBASTIAN SCHNEIDER studierte deutsche & französische Literatur in Marburg und Paris sowie Sprachkunst in Wien. Mittlerweile lebt er in Köln. Bastian erhielt zahlreiche Auszeichnungen\, darunter den Reinhard-Priessnitz-Preis 2023 und das Dieter-Wellershoff-Stipendium 2019. Zuletzt erschienen sein »Zollstock Alphabet« (parasitenpresse\, 2024) und »Die Liebe der Korallen« (zusammen mit Petra Piuk\, Sonderzahl\, 2024). \nLUISA ADAMSKI studierte Deutsche Sprache & Literatur sowie Philosophie in Köln und Literarisches Schreiben am Literaturinstitut Hildesheim. 2023 nahm sie an der Kölner Schreibwerkstatt Frauen:zimmer teil; für die Hildesheimer Lesereihe 248 Sachen organisierte & konzipierte sie Lesungen. Ihre Texte erschienen in Anthologien der Edition Pächterhaus und in den Literarischen Blättern. Aktuell wohnt Luisa in Bonn\, wo sie versucht\, gleichzeitig an Roman und Masterarbeit zu schreiben. \nGABRIEL KOS studierte Philosophie & Literaturwissenschaft in Bielefeld. Er arbeitete als Aufnahmeleiter beim Film\, als Gag-Schreiber für Studio Schmitt und als Radiojournalist. Derzeit promoviert & doziert Gabriel in Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld und studiert Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien. In seiner Prosa beschäftigt er sich mit drängenden Fragen nach Familie\, Sprache & olympischem Schwimmen\, als Stand-Up-Comedian mit allem\, was sonst so anfällt. \nLEONARD PRANDINI ist ein Kölner Schriftsteller und Drehbuchautor. Er studierte Philosophie in Bonn\, Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien und ist Teil des Literatur-Kollektivs Hypertext. 2017 erschien sein Tatsachenroman »Alles Verlorene noch einmal in den Händen halten« im Retap-Verlag\, 2022 gewann er das Dieter-Wellershoff-Stipendium. Literarisch beschäftigt Leonard sich mit den Themen Identitätssuche\, Suchterkrankungen & Freundschaft. Daneben ist er Co-Leiter einer Selbsthilfegruppe für Glücksspielsucht. \nMAXI THERESA  lebt und schreibt in Köln\, wo sie auch Theorien & Praktiken professionellen Schreibens studiert. Thematisch beschäftigt sie sich am liebsten mit queeren Lebensrealitäten und tritt mit ihren Texten auf den Bühnen der Stadt auf\, z.B. im Rahmen der lit.COLOGNE\, bei homochrom oder Read.Write.Show. Momentan lässt sie ihren ersten Roman Korrektur lesen\, eine Coming-of-age-Erzählung über eine Transperson. \nPAUL BECKER wurde in Frechen geboren und fing irgendwann danach mit Schreiben an – »am liebsten über Figuren\, die sich Fragen über die Zeit und sich selbst stellen«. Außerdem mag er Jonglieren\, Fotografieren\, die Romane von Jane Austen und Schatten im Sommer. Was er nicht mag\, sind Heizstrahler im Winter. Er arbeitet als Übersetzer und teilt seine Zeit zwischen Köln und England. \n  \nLITERATUR VON ALLEN FÜR ALLE\nLOW BUDGET • HIGH QUALITY \nEintritt frei: Spendet\, wenn ihr Spaß hattet! Getränke gibt es an der Hausbar. Nach Veranstaltungsende stoßen wir gemeinsam in der Nachtigall Ehrenfeld an. Also: Kommt\, wenn ihr könnt\, bleibt\, wenn’s euch packt. Wir garantieren euch: Es lohnt! \nDie MAW ist eine nicht-kommerzielle Veranstaltung der @schreibwerkstattkoeln. Alle Spenden fließen abzüglich der Raumkosten als Gagen an die Künstler:innen. \nBarrierefreiheit: Am Hauseingang befindet sich eine ca. 10 cm hohe Stufe mit Rampe. Unser Awareness-Team steht am Eingang bereit und hilft bei Bedarf gerne aus. Im Raum selbst gibt es ein rollstuhlgerechtes WC. Meldet euch bei Fragen oder Wünschen gerne per DM. \n  \nOPEN CALL \nIhr würdet nach unserer Sommerpause gerne einen eigenen Text bei MAW vortragen? Wir planen mit einem nächsten Termin zum 12. September. Anmeldungen sind ab dem 10. August hier möglich und offen für alle!
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SUMMARY:Zwischen Wald und Blitz
DESCRIPTION:Lyriklesung und Gespräch mit Barbara Peveling und Eva Brunner\, moderiert von Peter Rosenthal \nDie Autorinnen Barbara Peveling und Eva Brunner lesen aus ihren Lyrikbänden „Ich will den Blitz nicht verpassen“ und „Zweitwald“\, die im Weissmann Verlag erschienen. Dabei entsteht ein Dialog über weibliche Rollenbilder in der Familie\, zwischen Fürsorge und Abgrenzung\, Liebe und Übergriff\, Innenraum und Außenraum\, der sich über Ländergrenzen hinwegbewegt. Peveling lebt in Köln und Paris\, Brunner in Schweden. Beide sind aktiv im Netzwerk Other Writers need to Concentrate\, das sich für die Vereinbarkeit von Autor*innenschaft und Elternschaft einsetzt.  \nDie Veranstaltung wird gefördert von der Gesellschaft für Literatur in Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \nBarbara Peveling\, *1974 in Siegen\, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in Köln. Ihre Promotion wurde mit dem Manfred Görg Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien „Gewalt im Haus“\, ein erzählerischer Essay in der Edition Nautilus. \nEva Brunner\, *1980 in Siegen\, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in Uppsala/Schweden. Sie promovierte über Confessional Poetry an der Humboldt-Universität zu Berlin und veröffentlicht regelmäßig Lyrik und kurze Prosa online\, in Zeitschriften und Anthologien. 2019 erschien ihr Debütband „Achtung\, die Naht“ Parasitenpresse\, 2024 der Lyrikband „Zweitwald“ (Weissmann Verlag).
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SUMMARY:MIT ANDEREN WORTEN
DESCRIPTION:MIT ANDEREN WORTEN \nPROSA\, LYRIK\, MUSIK\, MEHR \nAcht Texte • Acht Gesichter • Alle Formen \nBei MIT ANDEREN WORTEN treten am 13. Dezember im Belgischen Viertel wieder acht Künstler*innen aus Köln und Umgebung auf\, die eigene Texte lesen\, singen oder anderweitig performen. Dabei steht die Vielfalt der Formen\, Gesichter und Geschmäcker im Vordergrund. \nEintritt frei\, Spenden willkommen! Getränke gibt’s zum Selbstkostenpreis an der Hausbar.  Richard-Wagner-Straße 8\, 50674 Köln. \nMIT ANDEREN WORTEN – eine Veranstaltung der @schreibwerkstattkoeln
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SUMMARY:MIT ANDEREN WORTEN
DESCRIPTION:MIT ANDEREN WORTEN \nPROSA\, LYRIK\, MUSIK\, MEHR \nAcht Texte • Acht Gesichter • Alle Formen \nBei MIT ANDEREN WORTEN treten am 8. November im Belgischen Viertel wieder acht Künstler*innen aus Köln und Umgebung auf\, die eigene Texte lesen\, singen oder anderweitig performen. Dabei steht die Vielfalt der Formen\, Gesichter und Geschmäcker im Vordergrund. \nEintritt frei\, Spenden willkommen! Getränke gibt’s zum Selbstkostenpreis an der Hausbar.  Richard-Wagner-Straße 8\, 50674 Köln. \nMIT ANDEREN WORTEN – eine Veranstaltung der @schreibwerkstattkoeln
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SUMMARY:Gíslason / Schiffer / Sjón: Drei auf einen Streich
DESCRIPTION:Als Übersetzer-Komplizen isländischer Poesie sind Gíslason / Schiffer ein erprobtes Paar. Mehr als 10 Gedichtbände mit Lyrik von der Insel im Nordmeer sind bisher erschienen\, mit nachtarbeit von keinem Geringeren als Sjón\, dem Lieblingssongtexter der Sängerin Björk\, der letzte in diesem Jahr. \nDass der eine (Jón Thor) eigentlich malt oder zeichnet und der andere (Wolfgang) gerne auch selbst schreibt\, zeigt sich allerdings deutlich in einem anderen Werk: Gespräche mit dem Enkel\, ein Kleinod im klassischen Buchdruck\, enthält Grafiken des einen und Texte des anderen. \nUnd schließlich gibt es auch noch Ich höre dem Regen zu\, einen neuen Gedichtband\, den Wolfgang Schiffer ganz allein verfasst hat\, ihn aber gerne ebenfalls bei einer Veranstaltung gemeinsam mit Jón Thor Gíslason vorstellt. \nModeriert wird der Abend von Sabine Küchler\, Schriftstellerin und Redakteurin im Deutschlandfunk.
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SUMMARY:poetry trifft Poesie\, Anna Lisa Tuczuk und Rolf Polander zu Gast bei Michael Domas
DESCRIPTION:Anna Lisa Azur (bürgerlich: Tuczek)\, *1998 in Remscheid\, ist Slam Poetin\, Moderatorin und Kulturmanagerin. \nPreis der jungen Poeten 2022\nHalbfinale der NRW-Meisterschaften in Bielefeld 2021\nFinale der Rheinland-Pfalz-Meisterschaften 2022\n1. Platz des Schreibwettbewerbs der Leipziger Buchmesse 2024 \nAnna Lisa versteht es\, verschiedenste Themen mit Witz und Charme in Verse zu reimen und auf die Bühne zu bringen.\nMit wortgewordener Energie\, viel Liebe zum Detail und einer großen Leidenschaft für Performance ist sie als Künstlerin europaweit aktiv und zeichnet sich durch das Herzblut aus\, das sie nicht nur in jeden ihrer Auftritte\, sondern vor allem auch in jeden ihrer Texte fließen lässt.  \nRolf Polander\, *1947 in Kappeln\, verbrachte seine Kindheit in Wetzlar und lebt seit 1960 in Köln. Er hat eine Vorliebe für kurze Formen und schreibt deshalb vor allem Lyrik\, Kurzgeschichten und Aphorismen.  \nAußerdem: Hartmann von Aue\, Wilhelm Busch\, Annette von Droste-Hülshoff\, Franz Kafka\, Erich Mühsam\, Else Lasker Schüler\, Georg Trakl\, Kurt Tucholsky u.a. \nMichael Domas („Herzmarinade“\, „anhaltender ritus“) antwortet auf die Texte von Anna Lisa mit klassischen\, modernen und eigenen Gedichten und Texten. \nEs wird lange Zeit\, dass Slampoetry und Lyrik\, dass spoken und written word sich begegnen.
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LOCATION:Heimathirsch\, Mauenheimer Straße 4\, Köln\, 50733\, Deutschland
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SUMMARY:poetry trifft Poesie\, Philipp Scharrenberg und Petra Christine Schiefer zu Gast bei Michael Domas
DESCRIPTION:Kabarett und Poetry Slam passen so gut zusammen wie Butter und Vollkornbrot. Das beweist Philipp Scharrenberg bei sei­nen komödiantischen Auftritten. Eloquent wie es sonst nur der Duden vermag\, präsentiert Scharrenberg im Singsang seine Texte. 2023 wurde er für sein 5. Soloprogramm „Verwirren ist menschlich“ mit dem Deutschen Kabarettpreis (Programm) ausgezeichnet. Die Programme davor lauteten „Der Klügere gibt Nachhilfe“\, „Kreativer Ungehorsam“\, „Germanistik ist heilbar“ und „Realität für Quereinsteiger“. U.a. geht es „Scharri“ um die politische Lage der Republik\, den Vorgang des Toffifee-Essens und viel Menschenanalyse. „Wenn Schar­renberg die Bühne betritt\, verlässt er den Raum eineinhalb Stunden später in schallendem Gelächter.“ (Reservix). \nPetra Christine Schiefer (TEXTE  – THEATER  – BILDER) : „Ich schreibe\, spiele\, lese vor\, rezitie­re\, male. Und bringe so inneres Geschehen\, innere Bewegung auf verschiedene Weise nach außen. Immer auf der Suche nach dem FLOW\, dem Erleben im Augenblick. Weniger mit dem Blick auf das mögliche Ergebnis. Doch im besten Falle errei­chen die ausgesandten Wellen die Hörenden und  Schauenden. Ich freue mich hier senden (und empfangen) zu können.“ \nMichael Domas („Herzmarinade“\, „anhaltender ritus“) antwortet auf die Texte von Philipp mit klassischen\, modernen und eigenen Gedichten und Texten. \nEs wird lange Zeit\, dass Slampoetry und Lyrik\, dass spoken und written word sich begegnen.
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