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SUMMARY:Elise Schmit: Allgemeine Zweifel am weiteren Verlauf
DESCRIPTION:Neun meisterhafte Erzählungen über die Umbrüche im Leben und den schmalen Moment dazwischen. Ein gestrandeter Wal\, verlorene Lieben\, ein Freibad im Spätsommer\, der Traum vom Mars oder ein blauer Vogel als letzte Sprache: Elise Schmit erzählt in Allgemeine Zweifel am weiteren Verlauf (Luchterhand) hellsichtig und eindringlich von Sehnsucht nach Veränderung und der Angst davor. Ihre Stories fügen sich zu einem klaren Porträt einer Gesellschaft\, die nach Auswegen aus der Vereinzelung sucht. Es moderiert Guy Helminger. \nFoto: (c) Véronique Kolber
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SUMMARY:Sebastian Strombach: Jeck – Der Comic zum Kölner Dom
DESCRIPTION:Zur Teilnahme ist eine Anmeldung über unser Buchungssystem  notwendig!\n\n\n\n\nAutor und Comiczeichner Sebastian Strombach im Gespräch mit Andreas Platthaus\nWenn viele sich streiten\, freut sich der Dom. Kriege\, Machtkämpfe\, dubiose Erbfolgen\, Seuchen\, Baukatastrophen: all das fördert sein Wachsen. Wird es still im Schatten des Doms\, fällt auch er in einen Dornröschenschlaf\, statt Turmspitzen wacht ein hölzerner Kran über Köln. Glücklicherweise kommen neue Herrscher und vollenden den Dom\, schöner als je geplant. \nDoch wer baute den Dom? Wer erfand den Spitzbogen? Wer brach das Licht? Der Kölner Dom\, ein internationales Gemeinschaftswerk\, freiwillig wie unfreiwillig\, von der Idee bis zum Mauerwerk: Mittelalterliche Mauerwerksfugen – Uneffektiv. Preußische Mauerwerksfugen – Effektiv. Es rattern die Setzmaschinen Nr. 2\, 4\, 5\, 7… \nUnd d‘ Kölsche Jungs und Mädche? Gehen sie durchs Veedel\, ist der Dom am funkele\, ist da und wieder nicht. Doch wie die Wasserspeier in schwindelerregenden Höhen sieht Gott alles\, und so tragen die Menschen in Köln ihren Dom im Herzen. Alle? Ja\, alle\, auf ihre jeweils eigene Art. Denn jede Jeck is anders. \nNach „Verrückt. Der Comic zum Berliner Schloss“ hat der Comiczeichner und Architekt Sebastian Strombach sein nächstes Großprojekt abgeschlossen: Jeck. Der Comic zum Kölner Dom. Auf 244 Seiten zeichnet er die Geschichte des Kölner Wahrzeichens vom Jahr 0 bis heute. Atmosphärisch\, passioniert\, mal kraftvoll und mal leise\, mit viel Aufmerksamkeit für das lokale Detail und einigen Überraschungen – von Römern\, Bischöfen und Königen bis hin zu Rievkooche und dem Blick auf den Dom von unter der Erde. \nAndreas Platthaus\, geboren 1966 in Aachen\, ist ein deutscher Journalist\, Schriftsteller und Autor mehrerer Bücher über Comics. Er arbeitet als Redakteur und stellvertretender Feuilletonchef bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Seit Februar 2016 ist er dort Chef des Ressorts „Literatur und literarisches Leben“. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Haus der Architektur (hdak) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Jeden Dienstag 19 Uhr eine Stunde Baukultur“.
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SUMMARY:Schmerz und Zauber zweier Heimaten
DESCRIPTION:Ein Abend mit den Dichterinnen Gili Haimovich aus Israel und Gundula Schiffer aus Deutschland \nAnmeldung erforderlich: https://www.lengfeldsche.de/ (bitte navigieren Sie über den Kalender zum 23.4.2026) \nDas literarische Schaffen von Gili Haimovich und Gundula Schiffer verbindet verschiedene Sprachen und Landschaften und auch sie beide als Dichterinnen\, die über ihre Muttersprache hinaus in einer Zweitsprache zu Hause sind. Beide sind zudem Übersetzerinnen\, hauptsächlich von Lyrik\, und vermitteln zwischen Kulturen und verschiedenen Ländern. Ein Webfaden im Leben und in den Worten der Lyrikerinnen führt nach Deutschland: Hier wird die klassische israelische Dichterin Lea Goldberg zu einem Bindeglied. Ähnlich wie Goldberg musste auch Gilis Großvater aus dem nationalsozialistischen Deutschland fliehen und hat danach nie wieder einen Fuß auf deutschen Erdboden gesetzt. Gundula ist im Rheinland aufgewachsen\, wo Goldberg studierte\, und begann wie diese ihr Studium des biblischen Hebräisch in Deutschland. Beide Lyrikerinnen sind innig mit verschiedenen Orten und Heimaten verknüpft\, so wie es der Titel der Veranstaltung nahelegt\, der durch ein Gedicht von Goldberg inspiriert ist. \nGili Haimovich und Gundula Schiffer tragen aus ihren Gedichten vor und sprechen über den Ausgangspunkt und die Stationen ihres besonderen poetischen Wegs. Dazu geben sie Einblick in ihre literarische Tätigkeit nach dem Massaker des 7. Oktobers und während der Kriege\, die dieses auslöste. \nGili Haimovich ist eine preisgekrönte Dichterin\, die auf Hebräisch und Englisch schreibt\, Lyrik übersetzt\, als Herausgeberin arbeitet und fotografiert. Zuletzt erschienen ihre Gedichte in Deutschland in der Anthologie „Sprache ist mein Schutzraum ‒ Hebräische Lyrik nach dem 7. Oktober 2023“ (hg. und übersetzt von Udi Levy\, ATHENA Verlag 2025). \nGundula Schiffer ist Dichterin und Übersetzerin\, sie schreibt auf Deutsch und Hebräisch. Die Anthologie „Für Euch“ mit Texten israelischer Schriftsteller:innen nach dem 7. Oktober kam im Signaturen-Magazin heraus (2024).  www.gundula-schiffer.de \nEine Veranstaltung der Lengfeld’schen Buchhandlung in Kooperation mit der Germania Judaica. Mit Unterstützung der Israelischen Botschaft\, Berlin. \nFotos: © Gili Haimovich / Michal Fattal.
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SUMMARY:Immernurglücklichsein? – Über Mutterschaft
DESCRIPTION:In unserer Reihe »spielraum. Eine Reihe zu Fragen der Zeit« schauen wir auf Muttergefühle und in eine Anthologie\, die den Blick auf die komplexe Realität von Elternschaft öffnet. In Muttergefühle – Das Schönste\, aber auch das Schwerste (ZS) geht es um Care-Arbeit\, Ungleichheit und Emotionen jenseits des Mythos bedingungsloser Mutterliebe. Kirsten Fuchs\, Jacinta Nandi und die Herausgeberin Jana Heinicke zeigen\, wie politisch das Reden über Mutterschaft ist – und warum es Zeit ist\, über Widersprüche\, Ambivalenzen und neue Narrative des Elternseins zu sprechen. \nDank der Förderung wird die Veranstaltung von DGS-Dolmetscher*innen begleitet.  \nFür eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung bis zum 14.4. unter info@literaturhaus-koeln.de. \nMit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW und der Victor Rolff Stiftung
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SUMMARY:Lilli Tollkien: Mit beiden Händen den Himmel stützen
DESCRIPTION:Lale wächst in den 80ern in einer Berliner Männer-Kommune auf\, in der Partys gefeiert und Revolutionen geplant werden. Sie darf wach bleiben\, solange sie will\, Süßigkeiten essen und ewig fernsehen. Doch sie sehnt sich nach Geborgenheit und Verlässlichkeit\, während ihre eigenen Grenzen immer wieder übertreten werden. Auf dem schmalen Grat zwischen Freiheit und Vernachlässigung sucht Lale ihren Weg\, taumelt an den Rändern und findet Jahre später Halt im Erzählen selbst. \nAuthentisch\, verletzlich\, von poetischer Spannkraft. \nAutorin: Lilli Tollkien\, 1980 in Berlin geboren\, begann verschiedene Ausbildungen und studierte unter anderem Regie und Musiktherapie in Berlin und Heidelberg. Sie arbeitete in sehr unterschiedlichen Berufen\, etwa als Suchtberaterin in der JVA\, als Jobcoach und Ausstatterin. Neben ihrem heutigen Beruf fotografiert sie und hat in Anthologien veröffentlicht. Sie lebt mit ihren Kindern in Leipzig. „Mit beiden Händen den Himmel stützen“ ist ihr erster Roman. \nFoto: (c) Christoph Busse
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SUMMARY:Monika Rinck: Arbeit am Stoff
DESCRIPTION:Text und Textil haben eine gemeinsame Wurzel und die führt auf Gewebe und Netz zurück. Man spricht von Leitfäden oder davon\, dass Themen miteinander verknüpft werden. Vom Flechten und vom Weben kommt die Metaphorik\, mit der das Gedicht\, aus alten und neuen Fäden gewoben\, Zeile für Zeile entsteht. ENTREBESCAR LOS MOTZ nannte man in der mittelalterlichen Provence die poetische Tätigkeit: Das Wortflechten. \nIn der Lesung „ARBEIT AM STOFF“ stellt Monika Rinck neue und alte Gedichte vor. In ihrem jüngsten Lyrikband „Höllenfahrt & Entenstaat“ verknüpfte sie die gegenwärtige Verkehrspolitik mit den imaginären Räumen der Unterwelt. Die 144 beschleunigten Straßenprojekte der Bundesregierung trafen auf die Wegbeschreibungen\, die uns von den altägyptischen Sargtexten des Mittleren Reiches überliefert sind. An Verkehrsknotenpunkten trifft Dante auf den ermüdeten Fernfahrer\, es kommt der Seelendackel heran oder meldet sich verspätet eine herrische Ente. Monika Rinck gibt Auskunft über die „Arbeit am Stoff“ und wie sich die Gedichte organisieren\, durch Schlinge\, Schlaufe oder Flechte\, fest zusammengeknotet\, gelöst oder in viele Stränge auslaufend wie eine ausgefranste Kordel. \nGastgeber des Abends ist Jan Kath Design\, ein opulenter Ort\, der ideal für eine Lyrikerin ist\, die sich auskennt mit der Wiederholung\, Variation und dem Ornamentalen. \nMonika Rinck lebt in Berlin und Köln. Seit 1998 veröffentlicht sie Gedichte\, Essays und Übersetzungen in diversen Verlagen. Seitdem hat sie zudem unzählige Veranstaltungsformate für Lyrik und andere Gattungen ins Leben gerufen\, mitgestaltet und viele auch wieder verworfen. Zuletzt erschien der Lyrikband „Höllenfahrt & Entenstaat“. Seit April 2023 unterrichtet sie als Professorin für Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Sie erhielt unter anderem den Roswitha-Preis\, den Jandl- und den Kleist-Preis und zuletzt den Literaturpreis Solothurn 2026. Im November 2024 hielt sie die Zürcher Poetikvorlesungen und im Januar 2025 hatte sie den DAAD Chair of Contemporary Poetics an der New York University inne. \nFoto: (c) Silviu Guiman
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SUMMARY:Son Lewandowski: Die Routinen
DESCRIPTION:„Die Geschichte einer Emanzipation – stark und unverwechselbar.“ Anne Rabe \n\n\nEin Gummibärchen essen\, heute den Arm\, morgen ein Bein. Was sich anhört wie ein Witz\, ist Alltag für die Leistungsturnerin Amik. Für sie zählt jedes Gramm\, jeder Wettkampf\, jede Wiederholung. Und jede überschrittene Grenze nimmt Amik dafür hin. »Die Routinen« seziert eine Welt\, von der jeder ahnt\, dass sie hart ist\, aber niemand sieht oder sehen will\, wie ausbeutend ein System ist\, auf dem so viel Glitzer und Glanzspray liegt. \n\n\nMünchen. Montreal. Tokio. Wenn die olympischen Spiele anstehen\, blickt die ganze Welt auf eine Stadt\, auf eine Mannschaft\, auf eine Leistungsturnerin. Die Mädchen und Frauen trainieren ihr gesamtes Leben auf diesen Moment hin. Aus diesem Wir der Turnerinnen\, das in olympischen Jahren denkt\, vom Training auf die Waage zu den Wettkämpfen gedrängt wird\, entspringt ein Ich\, die Turnerin Amik. Sie beugt sich den gnadenlosen Wettbewerbsprinzipien ihres Sports und mit jedem weiteren Schritt auf ein Siegerinnenpodest entfernt sie sich mehr von den Mädchen\, die sie gestern noch getröstet haben. Auf kraftvolle Weise erzählt Son Lewandowski von Sport und Politik\, von fragilen Beziehungen und den Grenzen des eigenen\, alternden Körpers. Die Geschichten von berühmten Turnerinnen und der größte Missbrauchsskandal der Sportgeschichte werden in die Geschichte von Amik eingewebt und machen »Die Routinen« zu einer atemlosen Leseerfahrung. \n\nSon Lewandowski lebt als Autorin und Kuratorin in Köln. 2023 wurde sie zum Klagenfurter Literaturkurs und der Autor*innenwerkstatt des LCB eingeladen. Mit Die kurzen Karrieren stand sie in dem Jahr auf der Shortlist des Edit-Essaypreises. 2024 wurde sie durch das Spaltmaße-Stipendium der Jürgen Ponto-Stiftung gefördert\, 2025 durch das Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW.
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SUMMARY:Anderland VII - Mit Mara Genschel\, Anja Kampmann und Nasima Sophia Razizadeh
DESCRIPTION:Montag\, 27. April\, 19:30 Uhr\nInterim Zentralbibliothek\, Hohe Straße 68–82\, 50667 Köln\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€. VVK über die Buchhandlung \nAnderland\, das Kölner Poesie Festival\, geht in die nächste Runde! Dieses Mal mit Mara Genschel\, Anja Kampmann und Nasima Sophia Razizadeh. \nMara Genschel\, geboren in Bonn\, lebt in Berlin und arbeitet an der performativen Dimension von Literatur in unzähligen Publikationen und interdisziplinären Projekten. Sie war u.a. Fellow im International Writing Program (Iowa) und im International Writer’s Workshop (Hongkong) und wurde mit dem Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds gefördert. 2022 brachte sie mit ihrem Auftreten die Jury des Bachmannpreises aus dem Konzept. Zuletzt erschienen von ihr „Midlife-Prosa“ (Engeler 2024)\, „Das narzisstische Skript“ (text + kritik 2025) sowie eine regelmäßige Glosse in SWR Kultur. Seit Herbst 2024 lehrt sie außerdem an der Kunsthochschule für Medien Köln. \nAnja Kampmann wurde 1983 in Hamburg geboren. Sie studierte an der Universität Hamburg und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Sie debütierte bei Hanser mit dem Gedichtband „Proben von Stein und Licht“ (Lyrik Kabinett\, 2016). Ihr erster Roman „Wie hoch die Wasser steigen“ (2018)\, wurde vielfach übersetzt\, für den Preis der Leipziger Buchmesse sowie den Deutschen Buchpreis nominiert und war Finalist für den National Book Award in den USA. 2021 erschien der Gedichtband „Der Hund ist immer hungrig“ (2021)\, der mit dem Günter Kunert Literaturpreis für Lyrik ausgezeichnet wurde. 2025 folgte der Roman „Die Wut ist ein heller Stern“. Für ihr Werk erhielt sie 2024 den Marie-Luise-Kaschnitz-Preis. \nNasima Sophia Razizadeh\, 1991 in Frankfurt am Main geboren\, ist Dichterin. Ihr Debüt „Sprache und Meer“ erschien 2023 bei Matthes & Seitz Berlin/ Rohstoff. Es folgten die im Wallstein Verlag erschienenen Gedichtbände „Die Goldwaage“ (2024) und „Entschwebung“ (2026). Sie lebt zurzeit in Köln. \nEine Kooperation des Literatur-in-Köln Archivs (LiK)\, des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln und der Buchhandlung Bittner. \n© Foto Genschel: Omar Zyami\, © Foto Kampmann: Maximilian Gödecke\, © Foto Razidazeh: Dirk Skiba
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SUMMARY:Spielverderberin x Bestie: Marie Menke & Joana June lesen aus ihren Debütromanen
DESCRIPTION:Zwei Autorinnen\, zwei Romane über Freundschaft und ihre Abgründe\, eine Bühne! \nSPIELVERDERBERIN\nMarie Menke schreibt über eine obsessive Freundschaft zwischen Dorfjugend und Großstadtanonymität und über die Kraft\, die drei junge Frauen zusammenhält und gleichzeitig zu zerstören droht. Stimmungsvoll und bildreich entwirft die Autorin ein perfektes Zusammenspiel zwischen Zartem und Abgründigem. \nSophie und Lotte kennen sich seit Kindertagen\, sie stammen aus derselben Bauerschaft im Süthland. Erst in der Oberstufe stößt Romy dazu: Sie kommt aus der Stadt und ist freier und mutiger – aber auch unzuverlässiger. Die neue Dreierkonstellation ist getragen von gegenseitiger Faszination\, die bald Gefahr läuft zu kippen. \nBeim Versuch\, in ihren frühen Zwanzigern ihre Freundschaft nach Köln zu transportieren\, hadern die jungen Frauen. Als Romy plötzlich verschwindet\, reißen alte Wunden auf: Zwischen all den intensiven Momenten der Vergangenheit liegt auch eine harte Nacht vergraben\, an die eine der drei niemals erinnert werden darf. \nAutorin: Marie Menke\, 1997 im Sauerland geboren\, hat Politik\, Medien und Soziologie in Bonn\, Taipeh\, Köln und Paris studiert. Ihre Prosa wurde in Literaturzeitschriften veröffentlicht und unter anderem mit dem OffSpring Award der lit.Cologne ausgezeichnet. »Spielverderberin« ist ihr Debüt. \n  \nBESTIE\nJoana June charakterisiert eine Freundschaft zwischen Inszenierung und Selbstfindung – klug\, modern und emotional \nAls Influencerin Anouk eine neue Mitbewohnerin sucht\, sieht die unscheinbare Delia darin die perfekte Gelegenheit für einen Neuanfang. Sie zieht als Lilly ein und will endlich die werden\, die sie immer sein wollte: eine selbstbewusste Bühnenautorin. Anouk wiederum glaubt\, Lilly für ihre eigenen Zwecke nutzen zu können\, und lässt sie immer mehr in ihr Leben. Schnell entsteht zwischen den beiden eine Beziehung\, die beide dazu bringt\, ihre Vorstellungen von Erfolg und Selbstverwirklichung zu hinterfragen – und die vielleicht sogar zu einer echten Freundschaft werden kann. \nAutorin: Joana June\, 1996 in München geboren\, studierte Theorien und Praktiken professionellen Schreibens in Köln. Auf Social Media teilt sie Buchempfehlungen und ihren Schreibprozess mit einer engagierten Community. Ihre YouTube-Videos wurden mehr als 2\,6 Millionen Mal aufgerufen. BESTIE ist ihr Debütroman. \nFotos: © Annika Fußwinkel\, Carla Gnendiger
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SUMMARY:Boulangerie
DESCRIPTION:Zwei Schwestern. Zwei Leben für die Musik. Und eine außergewöhnliche Verbindung: Nadia und Lili Boulanger prägten das 20. Jahrhundert – aber weil weibliches Komponieren lange missachtet wurde\, stand auch das Verhältnis dieser Künstlerinnen im Schatten. Boulangerie macht nun ihre besondere Beziehung erfahrbar und bringt Literatur mit Musik in Dialog: Anouchka Hack (Violoncello) und Katharina Hack (Klavier) spielen Werke der Boulangers\, Tilman Strasser liest seine Erzählung\, die ihren Biographien nachspürt. Text und Klang verweben sich zu einem eigenständigen Format und einem vielschichtigen Porträt zweier Stimmen\, die bis heute fortwirken.  \nVeranstaltungspartner: Collegium musicum der Universität zu Köln im Rahmen der Reihe UNIVERSITÄTSKONZERTE
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SUMMARY:Christoph Peters: Entzug
DESCRIPTION:Mit einer Wodkaflasche auf dem Küchentisch beginnt Christoph Peters’ schonungslos ehrlicher Roman über Abhängigkeit und den Kampf ums Überleben. Ein Schriftsteller trinkt\, um schreiben und fühlen zu können – bis er nur noch trinkt. Bis zu dem Punkt\, an dem die Frage lautet: aufhören und leben oder trinken und sterben. Entzug (Luchterhand) erzählt von der Logistik der Sucht\, von Selbstbetrug und dem Verrat an den Nächsten – und zugleich voller Hoffnung vom mühsamen Weg zurück in die Nüchternheit\, in ein Leben\, das auch ohne Alkohol lebenswert ist. Es moderiert Christian Bos.
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SUMMARY:Amir Shaheen: Unterwegs bis zum Horizont – Das Beste aus 30 Jahren
DESCRIPTION:Amir Shaheen liest Lyrik\, Kolumnen\, Satirisches und erzählt dazu von seiner literarischen Arbeit \nVor 30 Jahren erschien Amir Shaheens erstes Buch\, der Lyrikband Unterwegs an all den Stränden; der jüngste trägt den Titel Vor uns ein Horizont. 2026 feiert der Autor seinen 60. Geburtstag. Nun liest er noch einmal seine beliebtesten Texte. Ein Best-of-Programm im Jubiläumsjahr. \nÜber 380 Gedichte hat Amir Shaheen bislang publiziert – in sämtlichen Medien: sieben eigenen Lyrikbänden\, Zeitschriften und Magazinen\, Kalendern\, Anthologien\, Internet und Rundfunk. Seine Gedichte „Flughafen“ und „Engelwind“ hat Karl Otto Conrady aufgenommen in sein Standardwerk Der Große Conrady – Das Buch deutscher Gedichte von den Anfängen bis zur Gegenwart\, für das Gedicht „Sediment“ erhielt er den Preis postpoetry NRW. „Hansa Pils“ wurde aufgenommen in die Anthologie Stadtlandfluss anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Kunststiftung Nordrhein-Westfalen – und bislang bereits dreimal vom WDR gesendet. \nEtliche seiner Gedichte wurden und werden in unterschiedlichen Kontexten veröffentlicht\, so etwa im Fastenbrief der „Fastenaktion 7 Wochen anders leben“ oder in interdisziplinären Kunstprojekten wie „Paradiese“ oder „photo con text #2 – Fotografie und Dichtung im Dialog“. \nAls Prosaautor war Amir Shaheen nominiert für den Literaturpreis der Stadt Nettetal. Mit seinem Buch Ich bin kein Ausländer\, ich heiße nur so war er zu Lesungen eingeladen in Wyk auf Föhr und in Wien\, in Erfurt ebenso wie in Siegburg\, in Koserow auf Usedom wie auch in Lörrach. Oder Jülich\, Brühl\, Ratingen und Kempten im Allgäu. Mit seinem satirischen Umzugsbericht Noch zweimal einpacken bis Südterrasse begeisterte er das Publikum in Aachen wie in Bremen oder Karlsruhe. Und natürlich Köln. \nWarum also nicht noch einmal den Hahnlochstopfen im Baumarkt suchen\, die Ein-Wort-Lyrik bestaunen? „Das Sofa muss auch noch mit“\, natürlich! Und „Buchstabieren mit Migrationshintergrund“? Ganz bestimmt! Etliche vor vielen Jahren verfasste Texte werden noch einmal zu hören sein – vielleicht auch zum letzten Mal.
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SUMMARY:Stimmen aus Turtle Island – Indigene Gegenwart in den USA
DESCRIPTION:„Turtle Island“ ist der Name der indigenen Bevölkerung für Nordamerika. Das Museum Ludwig präsentiert mit der Ausstellung „De/Collecting Memories from Turtle Island“ einen indigenen Blick auf das 250-jährige Bestehen der Vereinigten Staaten von Amerika. In der Literatur möchten wir Ihnen diese Perspektive aufzeigen. \nDer Amerikanist Dr. Stefan Benz beleuchtet im Dialog mit dem Sprecher Bernd Reheuser Texte des US-amerikanisch-indigenen Autors Tommy Orange\, die sich auf diese indigene Perspektive beziehen. \nSie haben vor der Lesung die Gelegenheit\, um 18 Uhr an einer von den Kuratorinnen geleiteten Führung durch die Ausstellung im Museum Ludwig teilzunehmen. Der Besuch der Lesung ist ohne vorherigen Ausstellungsbesuch möglich. \nDer Museumsbesuch sowie die Teilnahme an der Führung ist wie an jedem ersten Donnerstag im Monat – dem „KölnTag“ – für alle Bürger*innen mit Wohnsitz in Köln kostenlos. Die Teilnahme an der Lesung ist für alle kostenlos und ohne Anmeldung. \nFoto: © Jingle-Dress-Tanz von Acosia Red Elk in der Ausstellung HIER UND JETZT im Museum Ludwig. De/Collecting Memories Museum Ludwig\, Köln 2026 Filmstill\, Courtesy art/beats Berlin
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LOCATION:Interim Zentralbibliothek\, Hohe Straße 68-82\, Köln
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SUMMARY:Verena Bogner: I am cringe\, but I am free
DESCRIPTION:»Coolness als Haltung ist hochgradig überschätzt und müssen wir dringend hinter uns lassen. Verena Bogner hat das längst begriffen.« Jovana Reisinger \nWas cool ist\, bestimmen immer die anderen – so auch im Leben der Erzählerin\, die von klein auf weiß\, was es heißt\, nicht schlank\, abgebrüht\, edgy genug zu sein. Aus Angst vor der Peinlichkeit des Lebens versteckt sie sich hinter den Erwartungen der anderen\, hinter denen ihres nutellahassenden Vaters\, ihres schnöseligen Boyfriends Fabian\, ihres viel zu coolen Arbeitgebers. Erst\, als Flora\, Josef und Rosalie (und eine ziemlich gute Therapeutin) in ihr Leben treten\, wird ihr Mut langsam größer als die Angst vor dem Cringe. Gemeinsam stellen sie sich die Frage: Was ist ein cringefreies Leben wert\, wenn man sich dabei selbst verliert? Mit den Menschen\, die sie nicht trotzdem\, sondern genau deshalb lieben\, traut sie sich\, nach einer Antwort zu suchen. Und findet sie irgendwo zwischen Pina Coladas\, No-Angels-Songs und einer wahnwitzigen Bergwanderung. \nAutorin: Verena Bogner schreibt als Journalistin unter anderem für Vogue\, Glamour\, Rolling Stone\, Standard und FM4. Als Teil von @galerie.arschgeweih\, dem größten deutschsprachigen Meme-Account mit Fokus auf deutsche Popkultur der 2000er\, widmet sie sich nicht zuletzt leidenschaftlich gerne den No Angels. Sie lebt in Wien. \nFoto: © Ingo Pertramer
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SUMMARY:Literarischer Salon: Alhierd Bacharevič
DESCRIPTION:Es ist ein poetisches und zugleich düsteres Werk\, das der belarussische Autor Alhierd Bacharevič uns mit Europas Hunde (Voland & Quist\, übersetzt von Thomas Weiler) geschenkt hat\, ein wagemutiger\, politischer Roman\, der in seinem Heimatland verboten ist. Die verspielte Wildheit\, mit der der Autor uns durch eine Mischung aus Zukunftsvision\, Politkrimi und Dystopie treibt\, hat es zweifelsohne in sich. Navid Kermani und Guy Helminger freuen sich auf diesen visionären Ritt durch die Gegenwart. \nVeranstaltungspartner: Stadtgarten\, Konrad-Adenauer-Stiftung\, Kulturamt der Stadt Köln\, Buchhandlung Klaus Bittner  \nFoto: (c) Julia Cimafiejeva
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SUMMARY:Wo ich auf der Welt schon war
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch zur Ausstellung mit Wenzel Rehbach und Natalie Dedreux
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SUMMARY:Sarah Jäger
DESCRIPTION:Moderation: Marie Foulis \nDie Preisträgerin des Deutschen Jugendliteraturpreises 2025 ist wieder im Mülheimer Literaturclub zu Gast. Vor sechs Jahren war sie bereits mit ihrem ersten Buch Nach vorn\, nach Süden in Mülheim. Einige Bücher später – Die Nacht so groß wie wir\, Schnabeltier Deluxe\, Das Feuer vergessen wir nicht – ist sie nun eine gefeierte Jugendbuchautorin. Für das Buch Und die Welt\, sie fliegt hoch erhielt Sarah Jäger den Deutschen Jugendliteraturpreis. Über ihre Bücher\, ihr Schreiben wird sie mit Marie Foulis von der Schreibwerkstatt Köln sprechen. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Kölner VHS. \n 
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SUMMARY:Lydia Kieven: Kaffee im Tempel
DESCRIPTION:Ein Leben zwischen rheinischem Dorf und Java. \nDie Kölner Autorin Lydia Kieven liest aus ihrer Autobiografie\, in der sie ihren ungewöhnlichen Werdegang von einem Dorfkind temzur Expertin javanischer Kunst und Kultur nachzeichnet
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SUMMARY:Svenja Leiber: Nelka
DESCRIPTION:Lemberg 1941: Die sechzehnjährige Nelka wird zur Zwangsarbeit auf einen norddeutschen Gutshof verschleppt. Ihr Wissen aus dem Obstbau schützt sie anfangs vor den Zudringlichkeiten des Gutsverwalters. Jahrzehnte später kehrt Nelka an den Ort ihres Leidens zurück\, um sich der Vergangenheit zu stellen. Svenja Leiber erzählt in Nelka (Suhrkamp) sensibel und eindringlich von den Spuren der Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts\, die sich bis in Gegenwart und Landschaft eingeschrieben haben. Moderation: Anne Burgmer. \nFoto: (c) Heike Steinweg
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SUMMARY:Eva Pramschüfer: Weißer Sommer
DESCRIPTION:Weißer Sommer: Eine moderne Liebesgeschichte\, ein Beziehungsroman über eine Liebe in den Zwanzigern \nEigentlich lieben Alma und Théo einander. Ihre erste Begegnung fühlte sich an wie der Anfang von etwas Großem\, die Zeit danach wie ein Versprechen. Und doch stehen sie jetzt zwischen zwei Wahrheiten: Sie lieben sich\, und dennoch liegt ihre Beziehung in Trümmern. \nWie erkennt man\, ob man gemeinsam glücklich sein kann – oder glücklicher allein wäre? Auf der Suche nach Antworten verbringen die beiden noch einen Sommer in dem Haus von Almas Eltern in Frankreich und schwören\, es erst zu verlassen\, wenn sie Gewissheit haben: festhalten oder loslassen. \nEva Pramschüfer erzählt voller Hingabe und stilistischer Feinheit von der ersten großen Liebe\, von der Kunst\, von dem\, was uns als Menschen trennt und verbindet. \nAutorin: Eva Pramschüfer\, geboren 1997\, arbeitet als Journalistin in München\, u.a. für die Süddeutsche Zeitung und Condé Nast. Ihre Liebe zur Literatur teilt sie auf Social Media mit über 25.000 Follower:innen auf TikTok\, Instagram und YouTube. Als Speakerin zu den Themen Content Creation und Schreiben wurde sie unter anderem 2024 von TikTok auf die Frankfurter Buchmesse und 2025 vom Börsenverein auf die IG Belletristik und Sachbuch eingeladen. Weißer Sommer ist ihr Debütroman \nFoto: © Eileen Jordan
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SUMMARY:The Word is not enough · Das Poetry Slam Jahresfinale im Blue Shell
DESCRIPTION:Alexander Bach begrüßt die Besten der Besten zum großen Poetry-Slam-Jahresfinale.\n \nAn jedem dritten Sonntag im Monat heißt es »The Word is not enough«\, wenn Alexander Bach\, der Gentleman-Literaturagent des Poetry Slam\, im »BLUE SHELL« die besten Poetinnen und Poeten des Landes zu fulminanten Wortgefechten einlädt. Wie jedes Jahr schließt die Saison mit einem ultimativen Battle unter dem Motto »Nobody does it better«\, wenn beim traditionellen Jahresfinale die Besten der Besten zum Textemessen aufeinandertreffen. Qualifiziert haben sich die Gewinnerinnen und Gewinner der letzten 11 Monate. So verspricht der 17. Mai ein Abend der Extraklasse zu werden\, mit den eindrucksvollsten Vorleserinnen\, Freestylern\, Kabarettisten\, Comedians und Slam Poetinnen der Saison\, darunter Dennis ohne Namen [Köln]\, Emil Bosse [Köln]\, Heidi Daniels [Ratingen]\, Linus Linhof [Bonn] und Moritz Johannes Mey [Köln]. Doch am Ende wird nur einer – oder eine – übrig bleiben und kann mit Recht von sich behaupten »Keiner kann es besser«! \nDer Gastgeber \nAlexander Bach\n*1971 in Düsseldorf\, lebt in Köln. \nAutor\, Spoken-Word-Performer und Literaturaktivist in der freien Kölner Literaturszene. Veranstalter zahlreicher Lesereihen und Festivals\, darunter der Poetry Slam »The Word is not enough«. Soloprogramme als Erzähler und zahlreiche Auftritte auf Poetry Slams und Open Mikes\, als Gast diverser Lesebühnen und in unterschiedlichsten Kleinkunst-Shows. »AusLese« Preis der »Stiftung Lesen« [1998]. Seit 2020 veröffentlicht er auf der Social-Payment-Plattform Patreon regelmäßig Hörbücher sowie einen Roman\, den er täglich um jeweils einen Satz fortschreibt.
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LOCATION:Blue Shell\, Luxemburger Str. 32\, Köln\, 50674\, Deutschland
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SUMMARY:Denis Pfabe – Die Möglichkeit einer Ordnung
DESCRIPTION:Mittwoch\, 20. Mai\, 19:30 Uhr\nBuchhandlung Bittner\, Albertusstr. 6\, 50667 Köln\nModeration: Christoph Danne\nEintritt: 14\,-€ / 12\,-€. VVK über die Buchhandlung \nLevin Watermeyer kennt jede Schraube\, jeden Kollegen\, jede Intrige. Sein Leben im Baumarkt läuft in geordneten Bahnen – bis die Expansion kommt. Neue Strukturen\, neue Gesichter\, und mittendrin Pina Sommerfeldt\, klug\, ehrgeizig\, unberechenbar. Während die Chefs Ruis und Seehafer unter Leistungsdruck stehen und Umweltaktivisten auf dem Baumarktgelände ein Biotop der Gelbbauchunke entdecken\, beginnt das System zu bröckeln – und Levin fragt sich zum ersten Mal\, was von ihm bleibt\, wenn alles wächst\, nur er selbst nicht. \nDenis Pfabe erzählt mitten aus der Gegenwart: ein deutscher Mikrokosmos aus Kollegen und Kunden\, von der Flaute im Winter bis zum Trubel in der Saison. Menschen im Zeitalter der totalen Kommerzialisierung\, der Konsum- und Smartmentalität – ein Bild unserer Gesellschaft\, packend\, literarisch originell\, zuweilen böse und sehr unterhaltsam. \nDenis Pfabe\, geboren 1986 in Bonn\, ist gelernter Kaufmann im Einzelhandel und studierte Medienkommunikation und Journalismus. Sein hochgelobter Debütroman „Der Tag endet mit dem Licht“ erschien 2018\, „Simonelli“ folgte 2021. Im Jahr 2024 erhielt er den Deutschlandfunk-Preis bei den 48. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt. Denis Pfabe lebt in Bonn und fuhr lange Jahre Gabelstapler in einem Baumarkt. \n© Foto: Allan Larsen
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LOCATION:Buchhandlung Klaus Bittner GmbH\, Albertusstr. 6\, Köln\, 50667\, Deutschland
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SUMMARY:Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung aus der Reihe Literatur zur Zeit \nModeration: Wolfgang Frömberg \nDorothee Elmigers bildgewaltiger Roman – eine mitreißende Erfahrung. Wer diesen Text betritt\, fällt in den Abgrund unserer Welt und blickt mit aufgerissenen Augen in die Finsternis. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis\, dem Schweizer Buchpreis und dem Bayerischen Buchpreis 2025 \nMit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin\, eine namenlose Schriftstellerin\, an den Straßenrand\, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter Theatermacher\, der sie für sein neuestes Vorhaben zu gewinnen versucht – ein in den Tropen angesiedeltes Stück\, die Rekonstruktion eines Falls. Wenige Wochen später bricht sie auf\, um sich der Theatergruppe auf ihrem Gang ins tiefe Innere des Urwalds anzuschließen. Dorothee Elmiger erzählt eine beunruhigende Geschichte von Menschen und Monstren\, von Furcht und Gewalt\, von der Verlorenheit im Universum und vom Versagen der Erzählungen. \nDorothee Elmiger\, geboren 1985 in der Schweiz\, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in New York. Ihre Bücher »Einladung an die Waghalsigen« (2010)\, »Schlafgänger« (2014) und »Aus der Zuckerfabrik« (2020) wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt\, für die Bühne adaptiert und vielfach ausgezeichnet. Ihr Roman »Die Holländerinnen« erhielt 2025 den Deutschen Buchpreis\, den Bayerischen Buchpreis und den Schweizer Buchpreis.
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SUMMARY:Nora Gomringer: Am Meerschwein übt das Kind den Tod
DESCRIPTION:Gemeinsam mit ihrem Verleger Leif Greinus stellt Nora Gomringer bei uns ihr aktuelles Buch vor. \nNora Gomringer ist Lyrikerin\, Filmemacherin und schreibt und spricht für Radio\, Fernsehen und Feuilleton. Opernlibretti und Theaterarbeiten sowie zahlreiche Zusammenarbeiten mit Bildenden Künstler*innen machen sie zu einer der bekanntesten Dichterinnen ihrer Generation. 2015 erhielt sie den Ingeborg-Bachmann-Preis\, 2022 den Else Lasker-Schüler-Preis und zuletzt wurde sie 2025 mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet. \nIm vorgestellten Buch setzt sie ihrer Mutter\, ihrer Familie und ihrer Kindheit ein literarisches Denkmal\, welches es in sich hat – seien Sie gespannt… \nDer Eintritt beträgt € 20\,- inklusive aller Getränke – Karten gibt es ab sofort bei uns in der Buchhandlung.
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SUMMARY:Musa Deli: Unsichtbare Mauern
DESCRIPTION:Moderation: Michael Schikowski \nMusa Deli beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Paradigma der Integration. Trotz zahlreicher Programme\, Konzepte und politischer Bekenntnisse scheitert sie allzu oft. Deli zeigt\, dass viele dieser Bemühungen nur an der Oberfläche wirken – als Versprechen\, die unsere Strukturen\, Institutionen und Denkweisen\, unser Selbst- und Weltbild also\, kaum erreichen. \nWas Integration blockiert\, sind nicht nur fehlende Maßnahmen\, sondern unausgesprochene Erwartungen\, stille Normen und tief verankerte Bilder von Zugehörigkeit. „Die Mauern\, die uns trennen\, stehen nicht zwischen Kulturen – sie stehen in den Köpfen derer\, die glauben\, sie hätten keine.“ \nIm Mittelpunkt seiner Arbeit stehen jene unsichtbaren Mauern\, die Teilhabe erschweren: unbewusste Haltungen\, vertraute Muster der Ungleichheit und Bilder von Normalität\, die häufig unausgesprochen bleiben. Sie formen unser gesellschaftliches Zusammenleben stärker\, als es uns bewusst ist. Deli zeigt\, dass Integration nicht nur an Migranten scheitert\, sondern auch an einer Dominanzgesellschaft\, die Vielfalt nur akzeptiert\, wenn sie möglichst unsichtbar bleibt. Diese Mauern wirken nicht laut\, sondern leise – in Klassenzimmern\, Ämtern\, Betrieben und Alltagsbegegnungen. Gerade weil sie unsichtbar sind\, prägen sie Biografien\, Selbstwert und Chancen über Generationen. \nAuch das Stadtbild\, so Deli\, ist nicht einfach eine Kulisse\, sondern Ausdruck dessen\, wer sichtbar wird und wer unsichtbar bleibt. Gesellschaft ist kein festes Bild\, sondern ein Prozess. Was in Biografien\, Wirtschaft und Politik selbstverständlich ist – Entwicklung –\, muss auch für das gesellschaftliche Miteinander gelten. Doch viele erleben Veränderung als Verlust\, und genau dort entstehen jene unsichtbaren Mauern\, die Deli beschreibt. \nDeli macht sichtbar\, wie sich Zugehörigkeit und Abgrenzung im Stadtbild spiegeln – und wie sehr sie unsere innere Haltung prägen. Er zeigt\, dass der Mythos „gelungene Integration“ zusammenbricht\, sobald knappe Ressourcen wie Macht\, Wohnraum oder Chancen ins Spiel kommen. \nAls Sozialpsychologe und Leiter des Gesundheitszentrums für Migrantinnen und Migranten in Köln ist Musa Deli seit Jahren teilnehmender Beobachter einer Gesellschaft\, die sich zwischen dem Wunsch nach Stabilität und der Realität des Wandels bewegt. Er lädt dazu ein\, gemeinsam über unser Stadtbild\, unser Selbstbild und unser Weltbild zu reflektieren – und darüber\, wie Integration gelingen kann\, wenn wir das Unsichtbare sichtbar machen. \nSein Blick verbindet persönliche Erfahrung\, psychologische Analyse und gesellschaftliche Realität – und zeigt\, warum Integration keine Frage von Anpassung\, sondern von gleichberechtigter Teilhabe ist. Deli warnt: Jede Wahlkampfrhetorik beschädigt Zugehörigkeit nachhaltiger\, als Maßnahmen sie heilen könnten. \nMusa Deli ist Sozialpsychologe und Leiter des Gesundheitszentrums für Migrantinnen und Migranten in Köln. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge zu Migration\, Integration und gesellschaftlichem Wandel. 2022 erschien sein Buch Zusammenwachsen. Die Herausforderungen der Integration\, 2023 folgte eine Sonderausgabe bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Im April 2026 erscheint sein neues Buch Unsichtbare Mauern: Warum unser Paradigma der Integration scheitert – und Migration Zukunft statt Bedrohung bedeutet im Bonifatius Verlag\, Paderborn.
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SUMMARY:Mona Yahia: 4 Tage
DESCRIPTION:Zum Buch: \nAlles beginnt an einem Novembertag 1918. Hayim Smeké – jüdischer Arzt\, Vertrauter und Freund des Walis von Mossul – ist in der Zwickmühle: Die Briten stehen vor den Toren Mossuls und wollen das Osmanische Reich endgültig in die Geschichtsbücher verbannen. Die Freundschaft zum Wali Khalil Bey gebietet ihm\, diesem in die Hauptstadt Istanbul zu folgen. Doch liegt ein unausgesprochener Konflikt zwischen beiden Männern: die Liebe zu der kleinen Serafine. Wie auch immer er sich entscheidet – für die Familie Smeké stellt sich von nun an die Frage\, wo in dieser Welt Platz für sie ist. »Vier Tage« erzählt – anhand jeweils eines Tages – das Leben von vier Generationen einer jüdischen Familie. Sie alle\, Hayim und Ehefrau Nazli\, seine Töchter Rebekka und Serafine\, Rebekkas Sohn Nemir und dessen Tochter Leila\, erleben radikale und einschneidende Veränderungen. Sie alle sind verwoben mit der Erfahrung und den Traumata des Exils\, mit den Fragen nach Identität und innerer Zugehörigkeit. \nEs sind die Frauen in der Familie\, die ihr Leben in die Hand nehmen\, wird Nemir als Erwachsener im Rückblick auf die Familiengeschichte sagen. Und nach Verbindungen und Antworten suchen: warum ihn seine Mutter Rebekka zurückgelassen hat\, als sie 1936 in die noch junge Stadt Tel Aviv auswanderte; warum seine Tochter Leila unbedingt die »erste Uniform in der Familie« tragen wollte und erleben musste\, wie 1973 an Jom Kippur die ägyptische Armee Israel in den Krieg stürzte; warum seine Tante und\, nach Rebekkas Fortgang\, Stiefmutter Serafine ihn und ihre Familie ebenfalls verließ und in Istanbul zu Ende führte\, was vor so langer Zeit in Mossul mit Wali Khalil Bey begann. Und er wird sich fragen\, was die Geschichte seiner Familie ausmacht\, die – wie die fast aller jüdischen Familien der arabischen Welt – die Narben des Exils mit Entwurzelung\, Anpassung und Neuorientierung unauslöschlich in sich trägt. \nKurzbio:\nMona Yahia\, geb. 1954 in Bagdad\, floh mit ihrer Familie 1970 in den Iran und wanderte von dort 1971 nach Israel ein. Nach ihrem Militärdienst studierte sie Psychologie und französische Literatur an der Universität Tel Aviv. In den 1980er- Jahren absolvierte sie ein Studium der Freien Kunst bei Harry Kramer an der Gesamthochschule Kassel und arbeitete im Bereich Konzeptkunst\, bevor sie zum Schreiben kam. Ihr Debütroman Durch Bagdad fließt ein dunkler Strom (im Original: When the Grey Beetles Took over Baghdad)\, erhielt 2001 in London den Jewish Quarterly Wingate Price for Fiction. Daneben veröffentlichte sie Erzählungen und Essays\, u. a. in englischen und deutschen Literaturzeitschriften und Anthologien\, sowie zwei Fotobände über die historische Karawansereien Istanbuls. Mona Yahia schreibt auf Englisch und lebt in Köln.
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SUMMARY:Adrian Kasnitz: Der gelbe Hut von Mister Biller
DESCRIPTION:„An der Garderobe des Cafés am Prenzlauer Berg\, in dem mein Freund Mathieu arbeitet\, hängt der gelbe Hut von Mister Biller. Ich setze ihn mir auf\, als ich meine zwei Cappuccino bezahlt habe\, und spaziere durch den Kiez\, mit einem bösen Lächeln im Gesicht\, als ob ich die Leute auf der Straße provozieren wollte.“ \nZufällige Begegnungen\, die entscheidend sind für eine ganze Weile oder die einfach nur nerven. Reisebekanntschaften und ihre Eigenheiten. Freundschaften\, die auseinandergehen\, und Wiedersehen\, die nicht reibungslos verlaufen. Die neuen Storys von Adrian Kasnitz sind ein fremder Hut\, den man sich aufsetzt\, um sich zu verwandeln und zu provozieren. Sie spielen in Köln und Berlin\, sie führen nach Leipzig und Prag\, sie reißen nach Albanien\, Lettland\, London und Shenzhen aus. Manchmal wünscht man sich\, den fremden Hut nicht genommen zu haben. \nAdrian Kasnitz\, an der Ostsee geboren\, aufgewachsen in den westfälischen Bergen\, Studium in Köln und Prag\, lebt als Schriftsteller\, Herausgeber und Veranstalter in Köln. Neben den bislang neun Teilbänden Kalendarium #1 bis #9 (parasitenpresse 2015-2024) erschienen von ihm zuletzt Im Sommer hatte ich eine Umarmung (parasitenpresse 2023) und Glückliche Niederlagen\, der zweisprachige Prosaband Pierre Huyghe hired me (parasitenpresse 2019) sowie der Roman Bessermann. Für seine literarische Arbeit wurde er u.a. mit dem Dieter-Wellershoff-Stipendium der Stadt Köln ausgezeichnet. Seit 2019 kuratiert er im Team das Europäische Literaturfestival Köln-Kalk (ELK). \nEintritt frei\, Spende willkommen. Wer reservieren möchte\, schreibt bitte kurz an: post@art-of-buna.de
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SUMMARY:Son Lewandowski: Die Routinen
DESCRIPTION:Zum Buch: \nEin Gummibärchen essen\, heute den Arm\, morgen ein Bein. Was sich anhört wie ein Witz\, ist Alltag für die Leistungsturnerin Amik. Für sie zählt jedes Gramm\, jeder Wettkampf\, jede Wiederholung. Und jede überschrittene Grenze nimmt Amik dafür hin. »Die Routinen« seziert eine Welt\, von der jeder ahnt\, dass sie hart ist\, aber niemand sieht oder sehen will\, wie ausbeutend ein System ist\, auf dem so viel Glitzer und Glanzspray liegt.\nMünchen. Montreal. Tokio. Wenn die olympischen Spiele anstehen\, blickt die ganze Welt auf eine Stadt\, auf eine Mannschaft\, auf eine Leistungsturnerin. Die Mädchen und Frauen trainieren ihr gesamtes Leben auf diesen Moment hin. Aus diesem Wir der Turnerinnen\, das in olympischen Jahren denkt\, vom Training auf die Waage zu den Wettkämpfen gedrängt wird\, entspringt ein Ich\, die Turnerin Amik. Sie beugt sich den gnadenlosen Wettbewerbsprinzipien ihres Sports und mit jedem weiteren Schritt auf ein Siegerinnenpodest entfernt sie sich mehr von den Mädchen\, die sie gestern noch getröstet haben. Auf kraftvolle Weise erzählt Son Lewandowski von Sport und Politik\, von fragilen Beziehungen und den Grenzen des eigenen\, alternden Körpers. Die Geschichten von berühmten Turnerinnen und der größte Missbrauchsskandal der Sportgeschichte werden in die Geschichte von Amik eingewebt und machen »Die Routinen« zu einer atemlosen Leseerfahrung. \nKurzbio:\nSon Lewandowski lebt als Autorin und Kuratorin in Köln. 2023 wurde sie zum Klagenfurter Literaturkurs und der Autor:innenwerkstatt des LCB eingeladen. Mit Die kurzen Karrieren stand sie im selben Jahr Jahr auf der Shortlist des Edit-Essaypreises. Die Routinen ist ihr Debütroman\, mit dem sie für den lit.Cologne-Debütpreis nominiert ist.
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SUMMARY:Hingabe – in Gedichten\, Gesang und Gitarrenspiel
DESCRIPTION:Stimmen auf Deutsch\, Hebräisch und Ladino \nGundula Schiffer trägt aus ihren auf Deutsch und Hebräisch verfassten Gedichten vor\, in denen das Liebesbündnis mit der hebräischen Sprache und dem Land Israel ein zentrales Motiv sind; dazu wird die Sopranistin Sivan Yonna Lieder auf Hebräisch\, Deutsch und Ladino singen\, die auf volkstümlichen\, romantischen und sephardisch-mittelalterlichen Texten basieren\, begleitet von dem Gitarristen Tal Botvinik\, mit dem sie als Duo Meitar bereits mit einem eigenen Programm aufgetreten ist. \nDiese deutsch-israelische Veranstaltung betont die schöne\, sinnliche\, gefühlvolle „Saite“ von Lyrik\, Sprache und Musik in ihrer hebräisch-jüdisch sephardisch-deutschen Gestalt und Geschichte. \nMit freundlicher Unterstützung der Botschaft des Staates Israel\, Berlin
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SUMMARY:Jérôme Leroy: Die kleine Faschistin
DESCRIPTION:In großer Besetzung stellen wir Ihnen Jérôme Leroy und sein neues Buch vor\, am 17. Juni wird er bei uns sein. Moderieren und übersetzen wird die Journalistin Dina Netz\, der deutschsprachige Lesepart wir noch nachgereicht.  \nÜber den Geheimtipp ist der französische Autor Jérôme Leroy längst hinaus und zählt mit seinen Polit-Krimis inzwischen als fester Bestandteil zu den herausragendsten Vertretern des Krimi-Noir. Aktuell steht er mit seinem neuen Roman „Die kleine Faschistin“ auf der Krimbestenliste von DLF und DLF-Kultur. \nDer Eintritt beträgt € 20\,- inklusive aller Getränke\, Karten gibt es bei uns in der Buchhandlung. 
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LOCATION:Buchhandlung Goltsteinstraße\, Goltsteinstraße 78\, Köln-Bayenthal\, 50968\, Deutschland
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