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SUMMARY:Kleine Apokalypsen - Europäisches Literaturfestival Köln-Kalk 2026
DESCRIPTION:Livio Santoro (Italien)\nDeutsche Stimme: Jonas Linnebank\nModeration: Jennifer de Negri \n___________\nVom 4. bis 13. September 2026 findet zum achten Mal das Europäische Literaturfestival Köln-Kalk (eLk) statt – diesmal an sieben verschiedenen Orten im Stadtteil Kalk. Unter dem Schwerpunktthema „Scham“ verlässt das Festival erstmals seine gewohnte Platzstruktur und erprobt eine „Gehstruktur“: Die Lesungen wandern durch das Veedel – von der Evangelischen Kirche Humboldt-Gremberg über den Kalker Buchladen und das Klarissenkloster bis zum Kunsthaus Kalk\, den Hallen Kalk und der Machwerkhalle. Das eLk8 ist damit auch eine Einladung an das Publikum\, Kalk mit anderen Augen kennenzulernen: Orte aufzusuchen\, an denen man vielleicht noch nie war\, und Ecken des Viertels zu entdecken\, die im Alltag oft übersehen werden. \nScham als gesellschaftliches und persönliches Phänomen \nDas eLk8 fragt danach\, warum und wofür Menschen sich schämen\, in welchen Kontexten Scham ausgenutzt und missbraucht wird – und wer sich eigentlich schämen sollte. Feministische\, (post-)migrantische und politische Fragestellungen kommen dabei ebenso zusammen wie Themen wie Body Shaming\, Klimascham\, religiöse Scham oder die Scham der Herkunft. Das Festival zeigt zeitgenössische Literatur aus Europa und darüber hinaus in Originalsprache mit deutscher Übersetzung.
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SUMMARY:Die Geister von Taipeh - Europäisches Literaturfestival Köln-Kalk 2026
DESCRIPTION:Klára Wang Tylová (Tschechien)\nDeutsche Stimme: Charlotte Belina Wulff\nModeration: Marie Foulis \n___________\nVom 4. bis 13. September 2026 findet zum achten Mal das Europäische Literaturfestival Köln-Kalk (eLk) statt – diesmal an sieben verschiedenen Orten im Stadtteil Kalk. Unter dem Schwerpunktthema „Scham“ verlässt das Festival erstmals seine gewohnte Platzstruktur und erprobt eine „Gehstruktur“: Die Lesungen wandern durch das Veedel – von der Evangelischen Kirche Humboldt-Gremberg über den Kalker Buchladen und das Klarissenkloster bis zum Kunsthaus Kalk\, den Hallen Kalk und der Machwerkhalle. Das eLk8 ist damit auch eine Einladung an das Publikum\, Kalk mit anderen Augen kennenzulernen: Orte aufzusuchen\, an denen man vielleicht noch nie war\, und Ecken des Viertels zu entdecken\, die im Alltag oft übersehen werden. \nScham als gesellschaftliches und persönliches Phänomen \nDas eLk8 fragt danach\, warum und wofür Menschen sich schämen\, in welchen Kontexten Scham ausgenutzt und missbraucht wird – und wer sich eigentlich schämen sollte. Feministische\, (post-)migrantische und politische Fragestellungen kommen dabei ebenso zusammen wie Themen wie Body Shaming\, Klimascham\, religiöse Scham oder die Scham der Herkunft. Das Festival zeigt zeitgenössische Literatur aus Europa und darüber hinaus in Originalsprache mit deutscher Übersetzung.
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SUMMARY:Ich fresse sechs Sprachen - Europäisches Literaturfestival Köln-Kalk
DESCRIPTION:Ajda Coşar (Deutschland)\nModeration: Athithya Balamuraley \n___________\nVom 4. bis 13. September 2026 findet zum achten Mal das Europäische Literaturfestival Köln-Kalk (eLk) statt – diesmal an sieben verschiedenen Orten im Stadtteil Kalk. Unter dem Schwerpunktthema „Scham“ verlässt das Festival erstmals seine gewohnte Platzstruktur und erprobt eine „Gehstruktur“: Die Lesungen wandern durch das Veedel – von der Evangelischen Kirche Humboldt-Gremberg über den Kalker Buchladen und das Klarissenkloster bis zum Kunsthaus Kalk\, den Hallen Kalk und der Machwerkhalle. Das eLk8 ist damit auch eine Einladung an das Publikum\, Kalk mit anderen Augen kennenzulernen: Orte aufzusuchen\, an denen man vielleicht noch nie war\, und Ecken des Viertels zu entdecken\, die im Alltag oft übersehen werden. \nScham als gesellschaftliches und persönliches Phänomen \nDas eLk8 fragt danach\, warum und wofür Menschen sich schämen\, in welchen Kontexten Scham ausgenutzt und missbraucht wird – und wer sich eigentlich schämen sollte. Feministische\, (post-)migrantische und politische Fragestellungen kommen dabei ebenso zusammen wie Themen wie Body Shaming\, Klimascham\, religiöse Scham oder die Scham der Herkunft. Das Festival zeigt zeitgenössische Literatur aus Europa und darüber hinaus in Originalsprache mit deutscher Übersetzung.
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SUMMARY:Matinée - Europäisches Literaturfestival Köln-Kalk 2026
DESCRIPTION:13.09. Matinée\nEinlass 12:00 Uhr\, Beginn 13:00 Uhr\nLivio Santoro (Italien)\nDeutsche Stimme: Jonas Linnebank\nKlára Wang Tylová (Tschechien)\nDeutsche Stimme: Charlotte Belina Wulff\nAjda Coşar (Deutschlan) \nModeration: Fatma Tuna \n___________\nVom 4. bis 13. September 2026 findet zum achten Mal das Europäische Literaturfestival Köln-Kalk (eLk) statt – diesmal an sieben verschiedenen Orten im Stadtteil Kalk. Unter dem Schwerpunktthema „Scham“ verlässt das Festival erstmals seine gewohnte Platzstruktur und erprobt eine „Gehstruktur“: Die Lesungen wandern durch das Veedel – von der Evangelischen Kirche Humboldt-Gremberg über den Kalker Buchladen und das Klarissenkloster bis zum Kunsthaus Kalk\, den Hallen Kalk und der Machwerkhalle. Das eLk8 ist damit auch eine Einladung an das Publikum\, Kalk mit anderen Augen kennenzulernen: Orte aufzusuchen\, an denen man vielleicht noch nie war\, und Ecken des Viertels zu entdecken\, die im Alltag oft übersehen werden. \nScham als gesellschaftliches und persönliches Phänomen \nDas eLk8 fragt danach\, warum und wofür Menschen sich schämen\, in welchen Kontexten Scham ausgenutzt und missbraucht wird – und wer sich eigentlich schämen sollte. Feministische\, (post-)migrantische und politische Fragestellungen kommen dabei ebenso zusammen wie Themen wie Body Shaming\, Klimascham\, religiöse Scham oder die Scham der Herkunft. Das Festival zeigt zeitgenössische Literatur aus Europa und darüber hinaus in Originalsprache mit deutscher Übersetzung. \n 
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SUMMARY:Miriam Carbe: Unerwünschte Töchter
DESCRIPTION:Vier Frauen\, vier Generationen und ein deutsches Jahrhundert: Miriam Carbe spannt in ihrem Debütroman Unerwünschte Töchter (Hanser) den Bogen von Dresden vor den Weltkriegen bis in die Bundesrepublik der Sechzigerjahre. Als die hochintelligente Monika ein schwarzes Kind bekommen will\, zerbricht die Familie beinahe an Vorurteilen und Erwartungen. Ein intensiver Roman über das\, was Herkunft mit einem Menschen macht – und darüber\, wie eng Liebe und Verletzung oft beieinanderliegen. Es moderiert Tutu Westerhoff. \nKooperationspartner: Theodor Wonja Michael Bibliothek   \nFoto: © Wolfgang Stahr
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SUMMARY:FRONT: Buchpremiere mit Rüdiger Bertram
DESCRIPTION:Ab 12 Jahren \nEin Jugendroman über die Kraft der Freundschaft in Kriegszeiten\, verfasst von Rüdiger Bertram\, illustriert von Heribert Schulmeyer. \nMutig\, bewegend und aktueller denn je erzählt Front (Rotfuchs) die Geschichte von den Mitschülern Adam und Zero. Ihre Familien stammen aus verfeindeten Ländern im Krieg. Beide wollen an die Front – und finden sich auf einmal im selben Hilfstransporter Richtung Kriegsgebiet wieder. Zwischen zerstörten Straßen\, Minenfeldern und der ständigen Angst\, entdeckt zu werden\, müssen die Erzfeinde zusammenarbeiten …  \nRüdiger Bertram war mit Front Kölner Kinder- und Jugendbuchstipendiat des Jahres 2024. Nach der Buchpremiere laden wir herzlich zu einem Umtrunk ein!  \nSchon als Jugendlicher wusste Rüdiger Bertram\, dass er später »irgendwas mit Schreiben« machen will. Er arbeitete als freier Journalist und Drehbuchautor\, bis er begann\, Kinder- und Jugendbücher zu schreiben. Bekannt ist er unter anderem für seine Buchreihe Coolman und ich.
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SUMMARY:Der Slammer Malte Küppers und der Rezitator Wolfgang Wewer zu Gast bei Michael Domas
DESCRIPTION:Es wird lange Zeit\, dass Slampoetry und Lyrik\, dass spoken und written word sich begegnen. \nMalte Küppers ist Sozialarbeiter und das sieht man ihm auch an. Die leichte Verzweiflung\, die dieser Arbeitsalltag mitbringt\, packt er in seine Texten als „Antisozialarbeiter” gekonnt auf die Bühne\, um das Erlebte mit ordentlich Humor zu verarbei-ten. Wenn Malte sich nicht gerade auf Instagram über die ak-tuellen Entwicklungen aufregt und rumpöbelt\, braucht er eben einen Ausgleich\, der am besten über Lacher geht. Selbst\, wenn die geschilderten Szenarien aus dem Duisburger Brennpunkt Tränen in die Augen treiben können\, soll am Ende doch ein kleiner Funken Hoffnung bleiben\, mit dem das Publikum den Saal verlässt. Egal\, ob man über Anekdoten aus dem Arbeits-alltag lachen möchte oder kleine Tipps braucht\, um mit der aktuellen Gesellschaft klar zu kommen\, Malte Küppers hat die passenden Ansätze für euch parat! \n„Malte beobachtet die Gesellschaft unfassbar feinsinnig\, saugt dich von der ersten Sekunde in eine Story rein und überrascht dann völlig unerwartet mit einer Punchline\, die dich umhaut wie ein Crash bei Mario Kart!“ (Burak Yilmaz) \nWolfgan Wewer wird\, am Klavier begleitet von Rolf Kuhl\, Heinrich Heines Loreleylied in der Vertonung von Friedrich Silchers vortragen und das Gedicht „Der Handstand auf der Loreley“ von Erich Kästner. \nMichael Domas („anhaltender Ritus“\, „Herzmarinade“)\, antwortet auf die Texte von Michael mit klassischen\, modernen und eigenen Gedichten und Texten.\nKolumnist bei luurensrhein.de: Jede Woche ein Gedicht! \n\n\n\n\n\n\nZum Kalender hinzufügen
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SUMMARY:Lokalrunde: Ada Badey & Stefan Cordes
DESCRIPTION:Unsere Lokalrunde im Literaturhaus mit Autor*innen aus Köln und der Region. Bei Getränk und kleinem Imbiss gibt es die Gelegenheit zum Austausch. Diesmal freuen wir uns auf die Dieter-Wellershoff-Stipendiat*innen des Jahres 2025: Ada Badey und Stefan Cordes. \nAda Badey verbindet in ihrem Roman Mit nichts auf der Zunge (Verlagshaus Römerweg)\, die unvoreingenommene Wahrnehmung eines Kindes mit dem zurückschauenden Blick der erwachsenen Erzählerin. Sie spricht mit Moderatorin und Autorin Gisa Klönne darüber\, wie erst nach und nach sichtbar wird\, dass hinter den scheinbar faszinierenden Eskapaden des Vaters ein dysfunktionales Elternhaus steht.  \nIn Wir waren Wunder (Penguin) erzählt Stefan Cordes die Geschichte von Mariann »Nannerl« Mozart\, die als junge Klaviervirtuosin gefeiert wird\, bevor ihr Vater Leopold sie zugunsten ihres Bruders Wolfgang aus dem Rampenlicht drängt. Eine bewegende Geschichte über Ehrgeiz\, Abhängigkeit und den schwierigen Kampf einer Frau um Selbstbestimmung. \nVeranstaltungspartner: JTI\, Sparkasse KölnBonn \nFoto: Ada Badey\, (c) privat
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DESCRIPTION:Sechs Autorinnen und Autoren lesen eigene Texte von jeweils zehn Minuten Länge. Sollte es die Zeit zulassen\, sind am Abend auch noch spontane Meldungen möglich.
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SUMMARY:Christoph Narholz - Knister
DESCRIPTION:Notizen 1992 – 2025\nEin Jahr aus allen. März 2025 – Februar 2026\nGast: Helmut Schäfer\nDienstag\, 22. September\, 19:30 Uhr\nBuchhandlung Bittner\, Albertusstr. 6\, 50667 Köln\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€. VVK über die Buchhandlung \nNotizen also\, echt jetzt?\nGenauer: Beschreibungen\, kurze Geschichten\, Bilder\, Lektüren\, Figuren\, Reflexionen zur Wissenschaft\, zur Philosophie\, zu Künstlern\, Künstlerinnen und den Künsten\, der Religion und Praxis\, eigenen Texten\, abgeschlossenen und solchen in Arbeit; Tagesaktuelles\, Flausen\, Tics\, Politik\, Biografisches\, Verrücktes\, Vernünftiges\, Lyrisches\, Winzigkeiten\, Monströses\, Beschimpfungen\, Zweifel\, auch Verzweiflungen\, Exerzitien des Wachseins und des Dämmers: Was die Tage und Jahre der Arbeit und des Nichtstuns so ergeben.\nVom 1. März 2025 bis 28. Februar 2026 veröffentlicht Christoph Narholz auf dem Instagram-Account @ein.jahr.aus.allen täglich eine Notiz aus den vergangenen 33 Jahren. Die Tage laufen stur chronologisch durch\, die Jahre springen erratisch vor und zurück\, Zusammenhang entsteht durch die momenthafte Wahl am Tag des Posts und die innere Logik des im aktuellen Jahreslauf collagierten Bilds. \n„Knister“\, das Buch daraus\, ist kein Tagebuch\, kein Roman eines Jahres\, auch kein Arbeitsjournal und keine Fragmentsammlung\, vor allem: keine Blütenlese\, sondern gibt dokumentarisch roh aus den Notizbüchern edierte neue Texte. Überschreibungen und Korrekturen sind ausdrücklich erlaubt\, sogar erwünscht\, die historischen Einträge stammen zugleich aktuell aus einem doppelten Jetzt: Ein fluxushaftes Dokument\, die flackernde Performance der frei beweglichen Lust\, Welt in Sprache zu erfassen. \nChristoph Narholz\, geboren 1968\, hat in München\, Köln und Karlsruhe Philosophie\, Theaterwissenschaft und Geschichte studiert. Nach der Promotion bei Peter Sloterdijk und Ulrich Anacker war er von 2006 bis 2015 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe und ist seit 2017 an der Theaterwissenschaft der Ludwig-Maximilans-Universität in München. \nHelmut Schäfer ist Dramaturg und Mitglied des künstlerischen Programmteams\, er wurde in Köln geboren und studierte Philosophie und Soziologie. Er hatte verschiedene Lehrtätigkeiten. Seit 1972 arbeitete er als Dramaturg an Theatern in Berlin\, Düsseldorf\, Frankfurt\, Köln und Stuttgart. Mitte der 70er Jahre lernte er Roberto Ciulli kennen. Als langjähriger Partner von Roberto Ciulli hat er das Profil des THEATER AN DER RUHR auch als Ort der Auseinandersetzung mit Themen aus Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft entscheidend geprägt. Er übersetzte und bearbeitete viele Stücke. \n© Foto: Joe Miletzki
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LOCATION:Buchhandlung Klaus Bittner GmbH\, Albertusstr. 6\, Köln\, 50667\, Deutschland
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SUMMARY:Ingo Schulze: Das Wasser im August
DESCRIPTION:Für eine Lesung reist der Erzähler im Sommer 2025 nach Mecklenburg – in jene Landschaft\, die ihn an einen entscheidenden Sommer des Jahres 1979 erinnert. Dort beginnt sich Vergangenheit mit Gegenwart zu verschränken\, Erinnerungen werden unsicher\, Begegnungen wirken wie Wiederholungen eines alten Lebens. Mit feiner Ironie und raffiniert erzählt Ingo Schulze in Das Wasser im August (S. Fischer) von Liebe\, Erinnerung und den Hoffnungen\, die Menschen verlieren – oder neu entdecken. Es moderiert Andrea Gerk.
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SUMMARY:Blätterlachen: Buchpremiere mit Una López-Caparrós Jungmann
DESCRIPTION:Ab 9 Jahren \nEin Unwetter\, ein Umzug – und plötzlich ist alles anders. Una López-Caparrós Jungmann spricht mit Ute Wegmann\, die sie als Mentorin durch ihr erstes eigenes Buchprojekt begleitet hat\, über ihr Verhältnis zur Natur und die Vorliebe für leise Töne in lauten Zeiten.  \nUna López-Caparrós Jungmann schreibt in ihrem einfühlsamen Buch Blätterlachen (dtv Reihe Hanser)\, illustriert von Clara Esser\, von Veränderung\, Hoffnung und der Liebe zur Natur. Direkt hinter Inas Haus gibt es einen Wald. Sie liebt es\, ihn mit all seinen Tieren\, Pflanzen und Geräuschen zu erkunden. Als bei einem Unwetter ein Baum das Hausdach zerstört\, wird alles anders. Ina und ihre Mutter ziehen in die Stadt. Dort vermisst sie ihr altes Zuhause … Aber dann entdeckt sie hinter einer Mauer einen Apfelbaum und ein Mädchen\, das schon bald ihre Freundin wird. Vielleicht kann man doch an verschiedenen Orten zu Hause sein?  \nNach der Buchpremiere laden wir herzlich zu einem Umtrunk ein!  \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dtv Reihe Hanser statt.  \nUna López-Caparrós Jungmann studierte Anglistik und Germanistik in Köln und Rochester. Sie ist leidenschaftlich gern in der Natur und hat bereits mit ihrem Bruder Gamander López-Caparrós Jungmann zwei Natur-Sachbücher im Kosmos Verlag veröffentlicht. 2021 gewann sie den Jurypreis des Hattinger Förderpreises für junge Literatur.
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SUMMARY:Blätterlachen: Buchpremiere mit Una López-Caparrós Jungmann
DESCRIPTION:Ab 9 Jahren \nEin Unwetter\, ein Umzug – und plötzlich ist alles anders. Una López-Caparrós Jungmann spricht mit Ute Wegmann\, die sie als Mentorin durch ihr erstes eigenes Buchprojekt begleitet hat\, über ihr Verhältnis zur Natur und die Vorliebe für leise Töne in lauten Zeiten.  \nUna López-Caparrós Jungmann schreibt in ihrem einfühlsamen Buch Blätterlachen (dtv Reihe Hanser)\, illustriert von Clara Esser\, von Veränderung\, Hoffnung und der Liebe zur Natur. Direkt hinter Inas Haus gibt es einen Wald. Sie liebt es\, ihn mit all seinen Tieren\, Pflanzen und Geräuschen zu erkunden. Als bei einem Unwetter ein Baum das Hausdach zerstört\, wird alles anders. Ina und ihre Mutter ziehen in die Stadt. Dort vermisst sie ihr altes Zuhause … Aber dann entdeckt sie hinter einer Mauer einen Apfelbaum und ein Mädchen\, das schon bald ihre Freundin wird. Vielleicht kann man doch an verschiedenen Orten zu Hause sein?  \nNach der Buchpremiere laden wir herzlich zu einem Umtrunk ein!  \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dtv Reihe Hanser statt.  \nUna López-Caparrós Jungmann studierte Anglistik und Germanistik in Köln und Rochester. Sie ist leidenschaftlich gern in der Natur und hat bereits mit ihrem Bruder Gamander López-Caparrós Jungmann zwei Natur-Sachbücher im Kosmos Verlag veröffentlicht. 2021 gewann sie den Jurypreis des Hattinger Förderpreises für junge Literatur.
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SUMMARY:Eine andere Klasse – Literarische Stimmen aus der Working Class. Mit Domenico Müllensiefen & Slata Roschal
DESCRIPTION:Arbeit hinterlässt Spuren: am Körper\, in der Sprache und in der Literatur. Doch welche Arbeit wird überhaupt erzählt und aus welcher Perspektive? Gemeinsam mit Slata Roschal und Domenico Müllensiefen spricht Moderatorin Änne Seidel über körperliche Arbeit\, Erschöpfung\, Scham und Würde\, über Unsichtbarkeit und Ausbeutung sowie darüber\, wie sich Erfahrungen von Arbeit literarisch darstellen lassen\, ohne sie zu verklären oder zu exotisieren.  \nVeranstaltungspartner: Land in Sicht e.V.\, kuratiert von Kevin Kader \nFotos: Domenico Müllensiefen\, (c) Philipp Sipos; Slata Roschal\, (c) Dirk Skiba
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SUMMARY:Julia von Lucadou - Zeiten erhöhter Gefahr
DESCRIPTION:Dienstag\, 29. September\, 19:30 Uhr\nModeration: Christoph Danne\nBuchhandlung Bittner\, Albertusstr. 6\, 50667 Köln\nEintritt: 15\,-€ / 12\,-€. VVK über die Buchhandlung \nNichts überlässt Jot\, Mitte fünfzig\, dem Zufall. Seine ganze Existenz ist auf Planung und Kontrolle ausgerichtet – bei einer Firma\, die Bunker an Superreiche verkauft\, hat er den idealen Job gefunden und natürlich auch privat für den Notfall vorgesorgt. Doch dann stößt er bei seiner Laufroutine auf einen Toten und sein sorgfältig errichtetes Absicherungssystem beginnt zu bröckeln. Das Bild des halbentblößten Körpers lässt ihn nicht mehr los. Doch warum spricht die Polizei von Selbstmord? Zutiefst verunsichert muss Jot erkennen\, dass seine Wahrnehmung und Erinnerung außer Kontrolle geraten sind und es Antworten nur geben kann\, wenn er es wagt\, in die versiegelten Schächte seiner Vergangenheit zu steigen. Ein hochaktueller Roman über Ängste und Verunsicherung in unserer krisengeschüttelten Gegenwart und die gefährliche Macht der Verdrängung. \nEin soghafter Roman über das Entgleiten eines Lebens von großer erzählerischer Intensität: Julia von Lucadou schreibt von den Abgründen der Verdrängung – über Angst\, Verunsicherung\, Trauma und Schutzbedürfnis. \nJulia von Lucadou ist Filmwissenschaftlerin. Sie arbeitete als Regieassistentin\, Redakteurin beim Fernsehen und als Simulationspatientin; sie lebt in Köln. Ihr erster Roman „Die Hochhausspringerin“ (2018) stand auf der Shortlist für den Schweizer Buchpreis und wurde mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet. 2022 erschien der hochgelobte Roman „Tick Tack“. \n© Foto: Guido Schiefer
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LOCATION:Buchhandlung Klaus Bittner GmbH\, Albertusstr. 6\, Köln\, 50667\, Deutschland
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SUMMARY:Rachel Joyce: Sommerhaus
DESCRIPTION:In Rachel Joyces neuem Roman Sommerhaus (Thiele Verlag) ruft der siebzigjährige Künstler Vic Kemp seine vier Kinder mit einer überraschenden Nachricht zusammen\, die alles verändern wird. Denn kurz nach seiner Ankündigung\, die junge Bella Mae heiraten zu wollen\, wird Vic tot aufgefunden. Im Sommerhaus im Piemont am Lago d’Orta suchen Netta\, Susan\, Goose und Iris nach Antworten – und müssen sich mit Fragen auseinandersetzen\, denen sie lange ausgewichen sind. Über familiäre Bindungen und ihre Bruchstellen spricht Rachel Joyce mit Antje Deistler. Aus der Übersetzung von Karl-Heinz Ebnet liest Edda Fischer. \nVeranstaltungspartner: Thiele Verlag \nFoto: (c) Pal Hansen
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LOCATION:MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln\, An der Rechtschule 7\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Georg Smirnov - Das Haus meiner Eltern in Eden
DESCRIPTION:Donnerstag\, 1. Oktober\, 19:30 Uhr\nModeration: Christoph Danne\nBuchhandlung Bittner\, Albertusstr. 6\, 50667 Köln\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€. VVK über die Buchhandlung \n„Georg Smirnovs Gedichte sind Strategien zur Landnahme\, zur Sichtbarmachung von Vergangenem: Wo verlaufen die Schnittstellen von Herkunft und Heimat\, von Krieg und Frieden\, Schuld und Sühne? Wo finden sie Gegenwart? Seine Texte markieren Suchbewegungen entlang innerer Landschaften\, ihrer verschütteten Geschichten – frei nach Borges: ein Labyrinth von Linien.“ Christoph Danne \nGeorg Smirnov\, geboren 1981 in Russland\, frühe Kindheit in Kirgistan\, 1990 Emigration nach Deutschland. Berufsausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste bei der Deutschen Welle in Bonn. Bachelor of Arts in Kommunikationswissenschaften\, Germanistik sowie Vergleichender Literatur- und Kulturwissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Master of Arts in Osteuropastudien an der Freien Universität Berlin. Mehrjährige dokumentarische Tätigkeit für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und das NS-Dokumentationszentrum (NS-DOK) der Stadt Köln. 2024 Lyrikdebüt „Zurichtungen“ bei Rimbaud in Aachen. Seitdem Veröffentlichungen in Anthologien sowie zahlreiche Lesungen und Auftritte. \n© Foto: Felix Beck
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SUMMARY:»So offen die Welt« – Streifzüge durch das lyrische Werk Ulla Hahns
DESCRIPTION:Gelesen von Lena Sabine Berg\, vorgestellt von Gabriele Ewenz und Eva Hansen\nDienstag\, 6. Oktober\, 19:00 Uhr\nInterim der Zentralbibliothek Köln\, Hohe Str. 68-82\, 50667 Köln\nEintritt: 8\,-€ / ermäßigt 6\,- bzw. 4\,-. VVK über KölnTicket \nAnlässlich des 80. Geburtstages von Ulla Hahn widmete sich im Herbst 2025 die erste wissenschaftliche Tagung im Monheimer Ulla-Hahn-Haus dem facettenreichen Werk und Wirken der Autorin. Aus dieser inspirierenden Kooperation zwischen dem Ulla-Hahn-Archiv und dem Literatur-in-Köln-Archiv (LiK) erwuchs der gemeinsame Entschluss\, das Werk Ulla Hahns auch künftig durch ein vielfältiges Programm aus Lesungen und Veranstaltungen sowohl in Köln als auch in Monheim am Rhein lebendig zu halten. – Den Auftakt bildet die heutige Veranstaltung\, in der die Gedichte der Autorin im Fokus stehen. Hahns lyrisches Werk verbindet traditionelle\, formvollendete Strukturen meisterhaft mit einer klaren\, modernen Alltagssprache. Auf diese Weise fängt sie tiefgründige emotionale Erfahrungen wie Liebe\, Schmerz und Vergänglichkeit authentisch und nahbar ein. \nLena Sabine Berg wurde in Köln geboren\, absolvierte ihr Schauspielstudium u.a. an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. Nach festen Engagements arbeitet sie seit Mitte der 1990er Jahre freiberuflich auf bundesdeutschen Bühnen und für Film- und Fernsehproduktionen. In dem Film »Teufelsbraten«\, nach der Vorlage von Ulla Hahns Roman »Das verborgene Wort«\, spielte Berg die Rolle der Tante Anna. \nGabriele Ewenz\, Dr. phil.\, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Seit 2009 ist sie Leiterin des Heinrich-Böll-Archiv und des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK). Außerdem veröffentlicht sie zahlreiche Publikationen zur Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. \nEva Hansen\, M.A.\, studierte Theaterwissenschaft\, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Filmwissenschaft. Qualifizierung zur Literaturpädagogin an der Akademie für Kulturelle Bildung in Remscheid. Seit 2023 leitet sie das Ulla-Hahn-Archiv in Monheim am Rhein. \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln-Archivs (LiK) in Kooperation mit dem Ulla-Hahn-Haus in Monheim am Rhein und der Buchhandlung Klaus Bittner. \n© Foto: Julia Braun
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SUMMARY:Susanne Klingenstein: Chaim Grade – Mein Streit mit Hirsch Rasejner. Paris 1948
DESCRIPTION:Donnerstag\, 8. Oktober 2026\, 18:30 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr)\nFritz Thyssen Stiftung\, Amélie Thyssen Auditorium\, Apostelnkloster 13-15\, 50672 Köln\nEintritt frei. Anmeldung bitte an: miqua@lvr.de \nIm August 1948 begegnen sich zwei Jugendfreunde zufällig in Paris. In den 1920er Jahren studierten sie auf einer Jeschiwa in Bialystok. Der eine verließ die Talmudhochschule 1930\, um Schriftsteller zu werden\, der andere blieb. Beide überlebten den Krieg unter schwierigen Umständen. In Paris sind sie vor die Frage des Weiterlebens „danach“ gestellt. Achtzig Millionen Toten und grauenhaften Handlungen von Menschen an Menschen scheinen radikales Umdenken zu fordern. Der Schriftsteller kann nicht fassen\, dass Hirsch nach der Ermordung von sechs Millionen Juden\, unter ihnen eine Million Kinder\, noch fester an Gott glaubt\, ja sogar eine Jeschiwa leitet. Hirsch hingegen kann nicht begreifen\, dass Chaim\, der Schriftsteller\, noch immer an die Menschheit glaubt. Ein Streitgespräch entflammt\, hart\, werbend\, bewegend\, unerbittlich. Es hat für unsere Gegenwart nichts an Aktualität verloren. \nSusanne Klingenstein präsentiert Autor und Text und lädt ein zum Gespräch. \nSusanne Klingenstein\, geboren in Baden-Baden\, lebt seit 1987 in Boston. Sie unterrichtete europäische und amerikanische Literatur in Harvard und am Massachusetts Institute of Technology. Seit 2020 forscht sie als Research Associate am Zentrum für Jüdische Studien der Harvard University und unterrichtet dort jiddische Literatur der Frühen Neuzeit. Sie veröffentlichte Studien zur Identitätsbildung jüdischer Literaturwissenschaftler sowie Biographien über die Schriftsteller Mendele Mojcher Sforim (2014) und Martin Walser (2016). Aus dem Jiddischen übersetzte sie Werke von Scholem J. Abramowitsch (Hanser 2019)\, Chaim Grade (Andere Bibliothek 2020)\, Dovid Bergelson (Suhrkamp 2023) und Lamed Shapiro (Sinn und Form 2026). \nEine Veranstaltung in Kooperation mit MiQua (LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln) und der Fritz Thyssen Stiftung. \n© Foto: Ilene Perlman
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SUMMARY:Lesebühne
DESCRIPTION:Sechs Autorinnen und Autoren lesen eigene Texte von jeweils zehn Minuten Länge. Sollte es die Zeit zulassen\, sind am Abend auch noch spontane Meldungen möglich.
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SUMMARY:ANDERLAND 8 - Mit Esther Kinsky und José F. A. Oliver
DESCRIPTION:Dienstag\, 3. November\, 19:30 Uhr\nInterim Zentralbibliothek\, Hohe Str. 68-82\, 50667 Köln\nEintritt: 12\,-€\, ermäßigt 10\,-€. VVK über die Buchhandlung \nZum achten Mal laden wir zu einem poetischen Abend in die Stadtbibliothek: zwei in Form und Perspektive konträre Dichter*innen präsentieren ihre Gedichte\, geben Einblick in ihre Lyrik-Werkstätten\, werfen ihre Stimme in den Echoraum der Gegenwartspoesie: Wir freuen uns auf Esther Kinsky und José F.A. Oliver. \nEsther Kinsky\, 1956 in Engelskirchen geboren\, lebt heute überwiegend in Wien und Norditalien. Sie ist Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Polnischen\, Russischen und Englischen. 2009 war sie für den Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse nominiert und erhielt den Paul-Celan-Preis. 2020 wurde sie mit dem Deutschen Preis für Nature Writing ausgezeichnet\, 2022 mit dem Kleist Preis. Zuletzt erschien „Heim.Statt“ bei Suhrkamp. \nJosé F. A. Oliver\, 1961 in Hausach im Schwarzwald geboren\, ist Schriftsteller\, Lyriker\, Essayist und Übersetzer andalusischer Herkunft. Er ist Gründer und Kurator des Literaturfestivals Hausacher LeseLenz. Oliver wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet\, zuletzt erhielt er das Bundesverdienstkreuz und den Heinrich-Böll-Preis. 2025 war er Stadtschreiber in Bergen-Enkheim. Dieser Tage erscheint sein neuer Band „spracheln“ bei Matthes & Seitz. \nEine Kooperation des LIK-Archivs der Stadtbibliohek Köln sowie des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur der Universität zu Köln und der Buchhandlung Bittner. \n© Foto Kinsky: Isabella de Maddalena\, © Foto Oliver: Yves G. Noir
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SUMMARY:Elisabeth Edl - Bescheidenheit und Größenwahn
DESCRIPTION:Liebeserklärungen an Stendhal\, Flaubert\, Modiano und all die anderen\nDienstag\, 10. November\, 19:30 Uhr\nBuchhandlung Bittner\, Albertusstr. 6\, 50667 Köln\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€. VVK über die Buchhandlung \nElisabeth Edl über die Liebe zu Frankreich und zur Literatur \n„Dank der neuen »Madame Bovary« wird Flaubert erstmals auch auf Deutsch als Sprachkünstler erlebbar“\, „Patrick Modiano: Funkelnde Prosa\, kongenial übersetzt“\, „Stendhal leuchtet wie am ersten Tag“\, so feiert die Presse die Arbeit von Elisabeth Edl. Ihre Übersetzungen von „Rot und Schwarz“ und „Madame Bovary“\, von George Sand und Colette\, von Julien Green und Patrick Modiano haben viele Leser begeistert und den Blick auf die französische Literatur neu belebt. In zahllosen Reden\, Aufsätzen und Gesprächen hat Elisabeth Edl für „ihre“ französischen Autoren geworben. Ihre schönsten Texte sind hier zum ersten Mal als Buch versammelt und geben Antwort auf die Frage\, warum sie sich immer wieder ans Lesen und Übersetzen macht. \n„… Bescheidenheit und Größenwahn. Bescheiden ist der Übersetzer\, weil er dem Publikum nicht neue\, eigene Bücher zumutet\, sondern sich in den Dienst der so unendlich bedeutenderen monstres sacrés stellt. Größenwahn ist ihm zu bescheinigen\, weil er glaubt\, in seiner deutschen Sprache das Buch genausogut schreiben zu können wie sein hochverehrter Meister in der französischen.“ Elisabeth Edl \n„Man kann seit Jahren einem Wenigleser\, der nur zwei bis drei Bücher im Jahr lesen und dabei keine Enttäuschung erleben möchte\, den Ratschlag geben: Lesen Sie einfach alles\, was Elisabeth Edl übersetzt. Auf den Einwand des Weniglesers\, das komme aber alles aus dem Französischen\, kann man gelassen entgegnen\, man lese dafür besseres\, vielfältigeres und reicheres Deutsch als oft bei der Lektüre deutscher Autoren.“ Andreas Isenschmid \nElisabeth Edl\, geboren 1956\, wurde für ihre Übersetzungen und Editionen französischer Literatur (Stendhal\, Flaubert\, Modiano u. a.) mehrfach ausgezeichnet. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich. Für ihre gemeinsamen Übersetzungen (Simone Weil\, Julien Gracq\, Philippe Jaccottet\, Yves Bonnefoy) erhielten Elisabeth Edl und Wolfgang Matz den Paul-Celan-Preis und den Petrarca-Preis. \n© Foto: Alexander Wewerka
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SUMMARY:„Schieferbruchverse“ und „Das verschwundene Viertel“ - Buchpremiere mit Agnieszka Lessmann und Frank Olbert
DESCRIPTION:Donnerstag\, 12. November\, 19:00 Uhr\nInterim der Zentralbibliothek Köln\, Hohe Str. 68-82\, 50667 Köln\nEintritt: 8\,-€ Euro / ermäßigt 6\,-€ bzw. 4\,-€. Karten im Vorverkauf über KölnTicket \nVom Schieferbruchstück mit der Alefbejt-Übung eines mittelalterlichen Schulkindes bis zum Limonadenetikett aus dem Nachlass des Vaters: Agnieszka Lessmanns Gedichtzyklus „Schieferbruchverse“ erzählt von zwei parallelen Erkundungen\, der archäologischen Ausgrabung des jüdischen Viertels in Köln und der Suche der Autorin nach der Bedeutung ihrer Herkunft. Anhand der Geschichte des Kölner und des gesamten aschkenasischen Judentums beschäftigt sich Frank Olberts Essay „Das verschwundene Viertel“ mit den Grundlagen des europäischen Antijudaismus. \nIn ihrer Lesung begeben sich Lessmann und Olbert auf eine Reise durch die Zeitschichten. Lyrik und historischer Essay treten an diesem Abend in einen Dialog\, der die Geschichte des mittelalterlichen jüdischen Viertels von Köln ebenso umfasst wie den Antisemitismus des 20. Jahrhunderts\, der sich in die Biografie Lessmanns einschrieb. \nAgnieszka Lessmann ist Lyrikerin\, Hörspiel- und Romanautorin. Die Arbeit an ihrem aktuellen Gedichtband „Schieferbruchverse“ wurde vom Deutschen Literaturfond gefördert. \nDer Publizist Frank Olbert war Feuilletonchef des Kölner Stadt-Anzeiger. \nEine Veranstaltung des LiteraturinKölnArchivs (LiK) in Kooperation mit der Buchhandlung Klaus Bittner und der Germania Judaica – Kölner Bibliothek zur Geschichte des Deutschen Judentums e.V. \n© Foto Lessmann: Annette Mück\, © Foto Olbert: Ilana Schwarz
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SUMMARY:Marie Luise Knott – Die Gesänge der Tagtigall. Kolumnen zur Poesie
DESCRIPTION:Donnerstag\, 3. Dezember\, 19:30 Uhr\nBuchhandlung Bittner\, Albertusstr. 6\, 50667 Köln\nModeration: Christof Hamann\nEintritt: 12\,-€ / 10\,-€\nEintritt frei für Studierende gegen Vorlage eines gültigen Studierendenausweises \nAnfang des 20. Jahrhunderts erfand Christian Morgenstern in einem Kindergedicht diverse fantastische Wesen und Gewächse\, darunter „die Turtelunke“\, „den Gürtelstier“ und „die Tagtigall“ – ein Ulk und eine Liebeserklärung an die Möglichkeiten der Sprache zur Welterweiterung. Seit Jahren nun schon siedelt die „Tagtigall“ als Lyrik-Kolumne in den Gefilden des Onlinemagazins Perlentaucher\, von wo aus sie nahe und ferne Sprachlandschaften – auch poetische Verfahren und Versuchsanordnungen\, Sonette\, Minnesang\, konkrete Poesie – befliegt\, besingt und beäugt. Die hier erstmalig versammelten Essays sind Erkundungsflüge und Erkundungsgesänge durchs Dickicht dichterischer Denk- und Sprachbewegungen – aufgeschreckt von einer konkreten Frage\, einer konkreten Verwunderung\, einer Erschütterung oder einem Entzücken. Die dichten Versuche – über Szilárd Borbély\, Nico Bleutge und Bertolt Brecht\, über Elke Erb\, Kim Hyesoon und Friederike Mayröcker\, Oskar Pastior\, Jan Wagner\, Uljana Wolf u. v. a. – durchstreifen das unwegbare Gelände der Wirklichkeit und erweisen sich als leuchtende Denkbilder. „Die Gesänge der Tagtigall“ sind ein leidenschaftliches Plädoyer für die schöpferische Kraft der Sprache und des Denkens. \nMarie Luise Knott lebt als freie Autorin\, Kritikerin und Übersetzerin in Berlin. Zuletzt erschien: „370 Riverside Drive\, 730 Riverside Drive. Hannah Arendt und Ralph Ellison“\, das mit dem Tractatus-Preis für philosophische Essayistik ausgezeichnet wurde. Knott ist Mitherausgeberin von „John Cage. Empty Mind“ zusammen mit Walter Zimmermann\, Berlin 2012. Übersetzerin von Anne Carson\, „Anthropologie des Wassers“ und dies.\, „Albertine. 59 Liebesübungen“. Kürzlich erschien „Dazwischenzeiten. 1930 – künstlerische Wege in der Erschöpfung der Moderne“. In dem Internet-Kulturmagazin Perlentaucher hat sie eine Kolumne für zeitgenössische Lyrik unter dem Titel: „Tagtigall“. \nChristof Hamann\, geb. 1966 in Überlingen am Bodensee\, ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik an der Universität zu Köln. Er ist Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „die horen“. 2024 erschien das von ihm mitherausgegebene Handbuch „Literatur & Reise“. \nEine Kooperation des Instituts für deutsche Sprache und Literatur der Universität zu Köln und der Buchhandlung Bittner. \n© Foto: Jonny Soares
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