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SUMMARY:Klaus W. Bender - Marius
DESCRIPTION:Résistance! Ein jüdisches Leben im Schatten des Nationalsozialismus \nDer Journalist Klaus W. Bender berichtet in seinem Buch „Marius“ vom bewegten und bewegenden Leben des französischen Künstlers und Unternehmers Marius Jérémias. Am 15. April ist der Autor bei uns und stellt sein Buch vor. \nMehr Infos zum Autor und Buch gibt es HIER! und zur Kartenreservierung geht es HIER! Der Eintritt beträgt € 15\,- inklusive aller Getränke. \nKurzbeschreibung: Als jüdisch-polnischer Immigrant schließt sich Marius während der Besatzungszeit der Résistance an und überlebt mit sehr viel Glück Verfolgung und Krieg. Später wird er ein erfolgreicher Unternehmer und Künstler\, doch seine traumatischen Erlebnisse werden in nie wieder loslassen… \nLangbeschreibung: Die Vorgeschichte zu unserer nächsten Veranstaltung beginnt im Jahr 2002 in einem südfranzösischen Bergdörfchen. Durch Zufall lernt der Wirtschaftsjournalist Klaus W. Bender dort den Künstler Marius Jérémiasz kennen. Und nach einiger Zeit des Beschnuppertwerdens steht er plötzlich vor einer sehr großen Aufgabe\, denn er soll dessen Lebensgeschichte aufschreiben. Er lässt sich drauf ein und so berichtet er nun im vorgestellten Buch vom Leben eines jungen Franzosen jüdisch-polnischer Abstammung\, der sich im Zweiten Weltkrieg der Résistance anschließt\, mit viel Glück überlebt und nach Kriegsende ein erfolgreicher Unternehmer und Bildhauer wird. Klaus W. Bender folgt Marius‘ und seiner Familie vom Immigrantendasein im Paris der Zwischenkriegszeit über den Kampf und die Entbehrungen im Untergrund in der Ardèche bis zur Euphorie der Befreiung und der Karriere in den Nachkriegsjahren. \nKlaus W. Bender ist ein deutscher Wirtschaftsjournalist. Als Auslandskorrespondent für die FAZ berichtete er mehr als drei Jahrzehnte lang aus Ost- und Südostasien\, aus dem Mittelmeerraum sowie zuletzt aus Mitteleuropa und dem Balkan. Seit vielen Jahren lebt er mit seiner Frau in der Provence.
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SUMMARY:Stefan Sommer: Party People
DESCRIPTION:Der Gesellschaftsroman unserer Zeit im Takt der Social-Media-Generation \nDer Ich-Erzähler im neuen Roman von Stefan Sommer hat alles und nichts: Als erfolgreicher Techno-DJ wird er auf private Partys von Superreichen eingeflogen\, lässt sich von Haute-Cuisine-Chefs bekochen\, nächtigt in Grand Hotels. Ein luxuriöses Leben zwischen Helikopterflügen\, Infinity- Pools\, Champagner und den immer groteskeren Wünschen eines Superstars\, der von sich und der Welt gelangweilt ist. Dazwischen: Loneliness. Designerdrogen und Schmerzmittel helfen nur vorübergehend\, und auch Christian\, ein verheirateter Mann\, ist schnell wieder aus dem Leben des DJs verschwunden. Während seiner gnadenlosen Hetze um die Welt erkennt der Erzähler irgendwann\, dass er davonläuft: Vor dem Verlust der Mutter\, die Jahre zuvor verstorben ist. Seither trägt er ihre Lieblingsblumen als Tattoo auf der Haut – ein zarter Versuch\, der Härte der Erfolgsindustrie etwas entgegenzusetzen. \nPartypeople blickt mit kalter Komik in die Welt des großen Geldes: erzählt von Rich Kids\, Tech-Oligarchen\, performativer Männlichkeit und neuem Kapitalismus. Man hofft auf einen Ausweg\, und ahnt doch\, dass es keinen geben kann. \nAutor: Stefan Sommer\, 1989 geboren\, wuchs in einer kleinen schwäbischen Gemeinde auf. Sein Großvater prophezeite ihm schon als Kleinkind\, aus ihm könne später wohl nur ein Pfarrer oder ein Schauspieler werden. Es kam ähnlich\, aber anders. Der vierunddreißigjährige Autor lebt heute in München und arbeitet für die Süddeutsche Zeitung und den Bayerischen Rundfunk. Er schreibt Reportagen und Essays über Popmusik\, Gesellschaft\, Körperpolitik\, Harry Styles\, Klimaaktivismus und Datingportale für Impfgegner:innen. Ausgezeichnet mit dem „International Music Journalism Award“ 2020 in der Kategorie „Beste musikjournalistische Arbeit unter 30“\, dem „Ernst Schneider Preis“ für Wirtschaftsjournalismus 2021 und einem Literaturstipendium „Junge Kunst und neue Wege“ 2021 durch den Freistaat Bayern. \nModeration: Sophia Bahl \nEintritt 16\,50 €\, (bei Bedarf 5 kostenfreie Solitickets erhältlich)
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SUMMARY:Max und Moritz
DESCRIPTION:Michael Schikowski trägt die typischen\, amüsanten Reime ausdrucksstark vor und macht den humorvoll-kritischen Blick Wilhelm Buschs auf die „kleinen Leute“ des 19. Jahrhunderts und ihre Doppelmoral deutlich. \nMusikalisch ergänzt wird sein Vortrag vom „Salonbrass Rodenkirchen“\, einer Gruppe von Blechbläsern\, die Teil der lebendigen Musikszene Rodenkirchens ist.
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SUMMARY:Lukas Rietzschel: Sanditz
DESCRIPTION:Sanditz ist eine Kleinstadt am Rand der Republik – und der Mittelpunkt eines großen Romans unserer Gegenwart. Alte Offiziere und Bürgerrechtler\, Träumerinnen und Widerständler\, Kinder\, Liebespaare und die Familie Wenzel bevölkern dieses vielstimmige Panorama. Warmherzig und multiperspektivisch erzählt Lukas Rietzschel in Sanditz (dtv) von Umbruch und Stillstand\, vom Ende der DDR bis in die jüngste Gegenwart. Ein Roman über Aufbruch und Niedergang\, Zugehörigkeit und Freiheit. Es moderiert Ulrich Noller. \nFoto: (c) Alexandra Polina
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SUMMARY:Daniel Speck – Villa Rivolta
DESCRIPTION:Dienstag\, 14. April um 19:30 Uhr\nInterim Zentralbibliothek\, Hohe Straße 68–82\, 50667 Köln\nEintritt: 10\,-€ / 8\,-€. VVK über die Buchhandlung \nZwei Kinder im Garten einer Mailänder Villa: Piero\, der strahlende Sohn des großbürgerlichen Automobilunternehmers Renzo Rivolta. Und Valeria\, die eigensinnige Tochter des Dienstmädchens. Sie versprechen sich\, Freunde fürs Leben zu werden.\nVerbunden durch ein altes Familiengeheimnis erleben sie eine Jugend in den goldenen Jahren Italiens: Mailands mondäne Eleganz zwischen Dolce Vita und kultureller Revolution. Doch als Piero die Nachfolge seines Vaters antreten muss\, verliebt sich Valeria in den Arbeitersohn Flavio\, der Pieros Welt den Kampf ansagt.\nDaniel Speck erzählt eine epische Geschichte über Leidenschaft\, Verlust und den Preis dafür\, zu werden\, wer wir wirklich sind. \nDaniel Speck\, 1969 in München geboren\, findet auf Reisen Geschichten\, Orte und Menschen\, deren Schicksale ihn zu Geschichten inspirieren. Der Autor studierte Filmgeschichte in München und verfasste Drehbücher\, für die er mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Seine Romane sind allesamt Bestseller und finden höchste Anerkennung bei Kritik und Leserschaft. „Bella Germania“ wurde als Dreiteiler prominent verfilmt. Mit „Piccola Sicilia“\, „Jaffa Road“ und „Yoga Town“ zeichnet Daniel Speck ein vielstimmiges Panorama und baut Brücken zwischen den Kulturen. \nEine Veranstaltung der Stadtbibliothek Köln und der Buchhandlung Bittner. \n© Foto: Gaby Gerster
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Elif Nur Aybaş und Yasemin Bertel
DESCRIPTION:In dieser dritten und letzten Episode konnten wir im März die Autorin Elif Nur Aybaş in Köln begrüßen. Seit dem 6. März verbringt Elif ihre Zeit damit Köln und seine Literaturszene kennenzulernen. Neben einem Besuch der lit.COLOGNE und lit.COLOGNE POP\, hatte sie bei zwei Open Stages die Möglichkeit ihre Texte einem breiten Publikum zu präsentieren\, hat im Kulturbunker Mülheim einen Workshop mit dem Titel „Selbst\, Erfahrung und Autofiktion: Warum und wie?“ gehalten und wird am 14. April im Oya Mülheim mit der Autorin und Wissenschaftlerin Yasemin Bertel über die Beziehung von Schreibenden zum Schreiben sprechen.\n\nGemeinsam wollen sie die Möglichkeiten und Grenzen von Autofiktion sowie die Weitergabe von Erfahrungen in der Literatur erkunden. Das Gespräch moderiert von Fatma Tuna.\n \nHerzliche Einladung also an Euch/Sie\, an diesem Abend vorbeizuschauen\, Elif und Yasemin kennenzulernen und mehr über Seyir Quartier und die Akteur*innen dahinter zu erfahren.
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SUMMARY:Lokalrunde: Ute Wegmann & Bastian Schneider
DESCRIPTION:Zum 30. Geburtstag des Literaturhauses stellen wir monatlich Bücher von Autor*innen aus der Region vor. Bei Getränk und kleinem Imbiss gibt es die Gelegenheit zum Austausch. \nDrei Frauen\, drei Generationen. Zwischen Krieg\, Wirtschaftswunder und Studentenbewegung erzählt Ute Wegmann in Alles soll sehr weiß sein (Maro) von Arbeit\, Schweigen und Wandel – und vom Leben berufstätiger Frauen im 20. Jahrhundert. Es moderiert Sabine Küchler. \nIn Bastian Schneiders Roman Umschreibung (sonderzahl) jagt Detektiv Emil Nerz keinen Menschen\, sondern einen verschollenen Kafka-Text. Zwischen surrealem Noir\, Science-Fiction und KI-Visionen entsteht ein rasanter Roman über Macht\, Kontrolle – und den Preis einer perfekten Welt. Es moderiert Martin Mittelmeier. \nFotos: links: Bastian Schneider\, (c) Silviu Guiman; rechts: Ute Wegmann\, (c) Thekla Ehling
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SUMMARY:Mit anderen Worten
DESCRIPTION:MIT ANDEREN WORTEN ist eine unabhängige Literaturveranstaltung für Texte aller Formen – organisiert\, kuratiert und moderiert von der Schreibwerkstatt Köln.\n  \nZAHLEN // ZEITEN\n1 × im Monat\n8 × 10 Minuten \nVON ALLEN // FÜR ALLE\nTexte\, die für sich stehen\nForm egal: Haltung zählt\nKollaboration auf Augenhöhe\nKeine Paywall: solidarischer Eintritt \nDas Programm: Am 10. April stoßen wir die Stehtische im Weinzelt um\, toben mit 20.000 anderen durch die Arena\, schlurfen gemeinsam durchs Subtropenhaus (ohooo! ahaaa!).\nWir meiden die Meutetiere am Randbahnhof\, lecken Briefmarken\, beißen Birnenbäuche\, üben G G A H C C auf unserer Blockflöte. Vielleicht\, aber nur vielleicht\, zetteln wir im Waschkeller des Hochhauses auch die nächste Revolution an. Wer weiß das schon? Höchstens ihr – wenn ihr vorbeischaut: \nRichtig gute Texte aus Köln\, Leipzig\, Tübingen\, Hildesheim\, Wiesbaden und Heidelberg lesen für euch die wunderbaren \nJULIA ZIPFEL @julia__zi\nSVEN SPALTNER @svendertrouble\nJOHN SAUTER @johnnykatharsis\nSAMY CHALLAH @samydraws\nANGEL ANDRÉ OSORIO @angelsnotizbuch\nALEXANDRA POLUNIN\nLAURA BON\nAVY GDÁNSK \nEinlass ab 19:30: Kommt früh\, holt euch ein Getränk an der Hausbar und sichert euch euren Platz. \nEintritt frei: Spendet\, wenn ihr Spaß hattet! Alle Spendeneinnahmen fließen abzgl. der Raummiete als Gagen an die Künstler:innen. \nBarrierefreiheit: Am Hauseingang befindet sich eine ca. 10 cm hohe Stufe mit Rampe. Im Raum selbst gibt es ein rollstuhlgerechtes WC. Ohrstöpsel und ein Rückzugsort stehen bei Bedarf bereit. Unser Awareness-Team am Eingang hilft euch gerne weiter. Meldet euch bei Fragen oder Wünschen unter mail-an-schreibwerkstattkoeln@web.de oder über Instagram. \n\nOpen Call: Ihr würdet gerne einen eigenen Text bei MAW vortragen? \nAnmeldungen für die nächste Veranstaltung am 8. Mai sind \n・für Texte/Textsammlungen von bis zu 10 Minuten\n・vom 12. April (10:00) bis zum 19. April (10:00)\n・hier möglich und offen für alle.
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SUMMARY:Daniel Faßbender: Heaven's Gate
DESCRIPTION:Surfe\, Sonne und Verbrechen – der erste Fall für Caruso \nNach Monaten des bittersüßen Nichtstuns auf der philippinischen Insel Surogao steht Caruso\, ehemaliger deutscher Profisurfer und Privatdetektiv\, tief in der Kreide. Da kommt die schöne Spanierin sehr gelegen\, die ihn beauftragt\, ihren verschwundenen Sohn wiederzufinden. Die Insel\, ein Paradies für Wellenreiter und Touristen auf Selbstsuche\, ist ein heißumkämpfter Umschlagplatz für Drogen. Schnell führen seine Ermittlungen Caruso in einen Abgrund aus Gewalt und Korruption und zu mehr als einem verlorenen Sohn. \nAutor: Daniel Faßbender war Seemann\, wäre gerne Profisurfer und verdient sein Brot in einer TV-Nachrichtenredaktion. Er hat Literaturwissenschaft\, Politik und Geschichte studiert. 2018 stand sein Debütroman ›Die weltbeste Geschichte vom Fallen‹ auf der Longlist des Blogbuster-Literaturpreises. Mit ›Heaven’s Gate‹ war er Stipendiat des 1:1-Mentorings des Literaturbüros NRW und des Literaturhauses Bonn. Er lebt in Köln. \nEintritt 16\,50 €\, (bei Bedarf 5 kostenfreie Solitickets erhältlich)
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SUMMARY:Werner Köhler – Im schwindenden Licht
DESCRIPTION:Mittwoch\, 8. April um 19:30 Uhr\nModeration: Helge Malchow\nBuchhandlung Bittner\, Albertusstr. 6\, 50667 Köln\nEintritt: 10\,-€ / 8\,-€. VVK über die Buchhandlung \nWer wir waren. Wer wir sind. Eine Generation wird besichtigt. \nVier Menschen\, die unterschiedlicher nicht sein könnten und in keinerlei Kontakt zueinander stehen\, erhalten eine Einladung: Eine Woche auf La Gomera. Die auf ihre Namen gebuchten Flugtickets liegen bei. Unterschrieben ist die Einladung mit Helmut Bauer. \nAuf der Insel treffen sie nach fünfzig Jahren\, im Haus eines geheimnisumwitterten Mannes\, erstmals seit jener Reise in den Siebzigern wieder aufeinander. Es fehlt nur der Mann\, der die verrückten Ereignisse in Bewegung gesetzt hat. \nWilde Partys\, Liebesleid\, Kochorgien: mit Cookys veröffentlichte Werner Köhler 2004 einen Schlüsselroman seiner Generation. War Cookys eine Beschreibung der Jugend in den Siebzigerjahren\, so ist dieser Roman eine Bestandsaufnahme derselben Generation viele Jahrzehnte später. Was ist aus den Menschen geworden\, die mit großen Utopien aufgewachsen sind? Was ist aus ihren Ideen\, Wünschen und Träumen geworden? Welche Entwicklungen haben sie durchlaufen\, und welche Zufälle haben den Lauf ihres Lebens geprägt? \nWerner Köhler\, geboren 1956\, ist Buchhändler\, Schriftsteller und einer der Gründer des Literaturfestivals lit.COLOGNE. Er lebt in Köln. \n© Autorenfoto: Stefan Worring
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SUMMARY:Interaktives Live-Hörspiel „Der Zauberer von Oz“
DESCRIPTION:Ein zauber(er)haftes Hör-Erlebnis – und alle machen mit \nWas passiert\, wenn Theater\, Lesung und Hörspiel miteinander verschmelzen? Dann entsteht ein faszinierendes und einzigartiges Bühnenereignis: ein interaktives Live-Hörspiel! \nMit ihren vielseitigen Stimmen erweckt das Ensemble von Live-Hörspiel Köln den Klassiker „Der Zauberer von Oz“ innovativ und kreativ zu neuem Leben. Mit Spannung\, Witz und Ironie zieht die zeitlose Geschichte über Sein und Schein Menschen jeden Alters in ihren Bann. \nDas Publikum erwartet eine Märchenstunde für Erwachsene und Teens der besonderen Art: Denn es wird auch selbst Teil der Klangkulisse. Vom eigenen Sitzplatz aus kann es sich nach Lust und Laune etwa als Bienenschwarm durch den Theatersaal summen oder akustisch zu einer Horde fliegender Affen mutieren. \nDie Geräusche der Geschichte entstehen zudem live aus allerlei Alltagsgegenständen\, die nur selten im Rampenlicht stehen: Dann wird eine Abdeckplane schon mal zum Tornado\, eine Nagelbürste zu einem akustischen Multifunktionswunder. \nAll das macht das interaktive Live-Hörspiel zu einem echten Highlight\, das lange in Erinnerung bleibt. \nDas Ensemble \nDie drei Wahl-Kölnerinnen Claudia Behr\, Carolin Dörmbach\, Melanie Wierum verbindet die Leidenschaft für Bühne\, Theater und Musik. Sie haben bereits mit viel Kreativität\, Humor und Herzblut das interaktive Live-Hörspiel „Die Brüder Löwenherz“ und „Die unendliche Geschichte“ entwickelt und erfolgreich auf die Bühne gebracht. \nKontakt: \nMelanie Wierum\n0176 / 471 77 976\nkontakt@livehoerspiel.koeln \nFoto: Das Ensemble von Live-Hörspiel Köln (v.l. Carolin Dörmbach\, Melanie Wierum\, Claudia Behr)\, (c) Live-Hörspiel Köln.
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SUMMARY:YOU ARE WHAT YOU READ
DESCRIPTION:Ein Abend mit dem Fokus »Reading Performance« – was genau das bedeutet\, finden wir gemeinsam raus: \nKünstler*innen aus Köln\, Dresden\, Berlin\, Würzburg & Siegen performen ihre Texte: Theaterstücke\, Lyrik\, Zufallstexte und kaleidoskopische Collagen. Anschließend öffnen wir die Bühne. \nTeil 1: WHAT WE READ / WHAT WE ARE\n19:00 Uhr – Maria Odoevskaya: DIE BRÜCHE (15 Minuten)\nMaria Odoevskaya performt\, damit das Publikum die Angst spürt\, die sie auf der Bühne abwirft. Sie spricht über Wölfe und Kakerlaken\, über Reibungsflächen zwischen Ist- und Sollzustand\, über Grenze und [граница] und Ausgrenzung und darüber\, sich zu sich selbst in Widerspruch zu stellen. \nMaria Odoevskaya (*1994) ist in Moskau\, Zhodino und Lübeck aufgewachsen. Sie ist Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen. 2025 gewann sie den Berliner Preis für Science Fiction. Sie ist außerdem u.a. Preisträgerin des Hamburger Literaturförderpreises 2017 und nahm an den deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften in der Kategorie U20 teil. Als Autorin wirkt sie auch an Theaterstücken mit\, zuletzt »PING« (2024) am Bruchwerk-Theater Siegen. \n19:15 Uhr – Charlotte Belinda Wulff: THE LAST DAYS OF LADY CHARLESTON. How to kill your ego\, alter (in 95 days) (15 Minuten)\nCharlotte Belinda Wulff\, ehemals Lady Charleston\, hat mit sich einen Pakt geschlossen: 100 Tage ohne Instagram\, dafür 100 Tage jeden Tag einen Text schreiben. Das hat bis Tag 95 auch wunderbar funktioniert. Aber anstatt 95 Texte an die Türen des Kulturraums zu schlagen\, wird sie eine Bingomaschine mitbringen\, zufällige Texte erkurbeln und dann ihr Bestes geben\, sie zum Besten zu geben. \nCharlotte Belinda Wulff (*1997) – am liebsten Charly\, aus Platzgründen – schreibt am liebsten Gedichte\, aus Platzgründen\, weil sie darin so viel Platz hat: zum Beispiel dafür\, wie sie die Welt (und deren Bewohner:innen) sieht\, missversteht\, anschmachtet und verachtet. Charly arbeitet u.a. als Dozentin an der ecosign in Köln\, als freiberufliche Fotografin und an ihrem ersten Gedichtband. 2021 erschien ihre Publikation »Das Selbstporträt« im Rheinwerk Verlag. \n19:45 Uhr – Yohan Holtkamp: DESIRE/FEIGENBAUM (15 Minuten) \nYohan Holtkamp liest »desire/feigenbaum«\, 2025 erschienen bei Pigeon Publishing. Es geht um die Farbe Lila\, Ovids Metamorphosen\, Transsexualismus und natürlich um den Untergang. \nYohan Holtkamp ist Dichter und Performance-Künstler. Er studiert an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Seine Texte wurden in zahlreichen Anthologien veröffentlicht\, seine Performances waren zuletzt beim auftakt Festival und in der Temporary Gallery zu sehen. 2025 war er Resident am Center for Literature und Guest Lecturer an der Kunstakademie Münster. \n20:00 Uhr – Fabi ten Thije: TAKING UP SPACE\, SICHT VON OBEN ODER 11 MINUTEN IM HIMMEL (15 Minuten)\nIn diesem kurzen Theaterstück von Fabi ten Thije fliegt die Protagonistin K. Perry für 11 Minuten ins Weltall\, um dort die Liebe wiederzufinden – ihre Liebe zum Planeten Erde. Nach wahren Begebenheiten. \nFabi ten Thije (*1998) studierte Schauspiel an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. Er spielte als Gast am Theater & Orchester Heidelberg und am Schauspiel Köln. 2025 las er auf der Poetica und zeigte beim queer-feministischen Theaterfestival »Britney X« eine szenische Lesung des Stücks »Blaupause« von Leo Wyss unter der Regie von Antonia Ortmanns. Zuletzt spielte er im Stück »Fluid« des Kollektivs »fast Verwegen«. Daneben schreibt Fabi Prosa und Theaterstücke\, die häufig queere Themen behandeln oder sich mit Klassismus und anderen Ismen auseinandersetzen. \n20:30 Uhr – Sterner & Leonhardt ft. Johann Grillenbeck: ICH WURDE NIEMALS SCHWANKEND (45 Minuten)\n»Ich wurde niemals schwankend« ist eine kaleidoskopische Musik-Lyrik-Collage\, die sich an Stadien des Verlorenseins heranarbeitet. Im Zentrum steht ein*e Protagonist*in\, die sich selbst ausgesetzt ist und sich verschiedener Coping-Mechanismen bedient: der exzessiven Nutzung von Meditationsapps\, der Selbstinszenierung vor dem Spiegel\, der Konsultation fragwürdiger Spezialist*innen. \nSterner & Leonhardt sind ein 2019 gegründetes Text- und Performance-Duo aus Dresden & Berlin\, bestehend aus der bildenden Künstlerin Isabell Sterner (*2001) und der Soziologin Lucia Leonhardt (*2001). Nach dem Titelgewinn der internationalen U20 Poetry- Slam-Meisterschaften 2022 widmen sie sich interdisziplinären Schreib- und Performance-Projekten\, u.a. ihrem ersten Lyrikband. \nJohann Grillenbeck ist Komponist und Musikproduzent aus Würzburg. Er ist Preisträger des WDR Filmscore Awards; seine Komposition »Bifurcations« wurde vom WDR Funkhausorchester eingespielt. Neben seinen Original Scores für Kurzfilme\, Werbung und Games erreicht er mit seinem EDM-Projekt Monĕsk ein internationales Publikum. \n\nTeil 2: WHAT YOU READ / WHAT YOU ARE\nab 21:15 – OPEN MIC: Eure Texte auf der Bühne\nEure Chance\, eigene Texte vor Publikum zu performen! Ob klassisch\, szenisch\, mit Musik oder Props – egal wie\, die Bühne gehört euch. Meldet euch mit eurer Reading Performance (5-10 Minuten) per E-Mail: mariefoulis@icloud.com. All languages are welcome.\n\nModeration & Organisation: Marie Foulis\nTeam: Ben Eigl\, Benjamin Wendt\, Leonie Gross\, Jan Conen\, Leo Lemke\, Elisa Müller\, Lisa Hartmann \nBarrierefreiheit: Der Kulturraum ist stufenlos erreichbar. Ein rollstuhlgerechtes WC gibt es leider nicht. Ohrstöpsel und ein Rückzugsort stehen bei Bedarf bereit. Das Awareness-Team am Eingang hilft euch gerne weiter. \nYOU ARE WHAT YOU READ ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem netzwerk junge literatur e.V.\, dem Kulturraum 405 e.V. und der Schreibwerkstatt Köln. Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen.
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SUMMARY:Georg Hermann. Ein Leseabend
DESCRIPTION:Berühmtheit erlangt Georg Hermann durch seine wunderbaren Familienromane Jettchen Gebert und Henriette Jacoby. Vor allem durch sie wird er zum Chronisten des deutsch-jüdischen Lebens. 1871 geboren\, lebte er ab 1933 kurz in Italien\, floh ins niederländische Exil und wurde 1943 in Auschwitz ermordet. \nHermanns Romane zeichnen sich allesamt durch naturalistische Beschreibungen der Lebenswelt aus – sei es das Biedermeier\, die Gründerzeit und Jahrhundertwende\, die Weimarer Republik oder das faschistische Italien und Deutschland. Vor allem aber machen die lebensnahen und lebhaften Gesprächssituationen ihn zu einem der meistgelesenen Autoren seiner Zeit. Alle seine Romane\, vom Erstling Spielkinder bis zum letzten 1936 im Exil veröffentlichten Etruskischen Spiegel\, durchzieht der Humor der Vergeblichkeit und des Scheiterns. Lesung: Michel Schikowski. \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der VHS Köln. \nEintritt 10 €\, ermäßigt 8 € (Schüler\, Auszubildende\, Studierende\, Köln-Pass\, Mitglieder Et Kapellche)
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SUMMARY:Peter Rosenthal: Donnerstags
DESCRIPTION:„Tiefes Grau hing über dem Fluss\, während sich das helle Zwitschern der Papageienkolonie am Brückenkopf in meine Erinnerung einprägte\, vielleicht wegen dem Grau. Die Mutter mit feuerroten Haaren und ihr Kleinkind im Fahrradrücksitz hielten vor dem Papageienbaum\, um sich das Spektakel anzuschauen. Die Kleine wandte das Köpfchen dahin\, von wo das Zwitschern herkam und streckte den Arm aus\, als wollte sie etwas fangen.\nMan sah die Papageien\, wie sie einzeln oder in kleinen Scharen um die Brücke hin und her flogen\, scheinbar ziellos\, ohne genaue Richtung\, ihr Flügelschlag gleich einem Laken\, das man am Fenster lüftet.\n\nIch dachte: Warum wartet die Zeit nicht auf mich\, auf meine Erinnerung\, warum könnte ich sie nicht überholen – erst erinnern\, dann leben.“ \n\n\nIn seinem neuen Prosatext Donnerstags beschreibt der Kölner Schriftsteller Peter Rosenthal seine Begegnungen\, die er immer donnerstags auf seinem Weg per Fahrrad auf der anderen Seite des Flusses in Köln-Kalk hat. Er meditiert über diese Zufälle\, über seine Arbeit als Arzt\, aber auch über die verrinnende Zeit. \n\nPeter Rosenthal\, geboren 1960 in Arad\, Rumänien\, lebt seit 1973 in Köln. Er ist tätig als Arzt in Ehrenfeld. Als Autor veröffentlichte er Entlang der Venloer Straße (2003)\, In die Zeit fallen (2013) und 33 Gedichte (2017). Außerdem gab er Venedig ist auch nicht viel größer als Ehrenfeld (2017) heraus und war Mitautor und Mitproduzent des experimentellen Kurzfilms Tigersprung (2017) über den Ehrenfelder Radrennweltmeister Albert Richter und seinen Manager Ernst Isidor Berliner. In der parasitenpresse erschienen von ihm Ehrenfeld Alphabet (2018)\, Impfnovelle (2022) und ganz frisch Donnerstags. \nModeration: Adrian Kastnitz
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SUMMARY:Lesung der Böll-Preisträgerin Heike Geißler 
DESCRIPTION:Eintritt: frei\, Anmeldung ab 26.1. unter www.stbib-koeln.de/buchung  \nAm Vorabend der Verleihung des Heinrich-Böll-Preises im Historischen Rathaus spricht Preisträgerin Heike Geißler über ihr Werk. Die Stadt Köln ehrt sie für eine Literatur\, die prekäre Arbeitsverhältnisse sowie den Optimierungsdruck unserer Zeit beleuchtet und damit – ganz im Sinne Heinrich Bölls – gesellschaftlich relevante Themen in den Fokus rückt. Heike Geißler sei\, so die Jury\, eine Stimme\, die Wirklichkeit sichtbar mache und Sprachräume für jene öffne\, die oft übersehen werden. \nEine Veranstaltung der Stadt Köln \nFoto: (c) Cihan Çakmak
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SUMMARY:Heike Geißler: Heinrich-Böll-Preisträgerin 2025
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Heike Geißler und Mathias Zeiske\nDer Heinrich Böll Preis ist nach dem Kölner Ehrenbürger und Nobelpreisträger Heinrich Böll benannt. Wir\, die Stadt Köln\, verleihen den Preis seit 1985. Am Vorabend der offiziellen Preisverleihung im Historischen Rathaus spricht die Preisträgerin Heike Geißler im Interim der Zentralbibliothek über ihr Werk. Ihr Gesprächspartner ist Mathias Zeiske\, der unter anderem das renommierte Künstler*innenprogramm des DAAD (Deutscher Akademische Austauschdienst) in Berlin leitet. \nDie Jury würdigt Heike Geißler für ihre Literatur\, die sich mit prekären Arbeitsverhältnissen und dem Optimierungsdruck auseinandersetzt und im Sinne Heinrich Bölls gesellschaftlich relevante Themen behandelt. Heike Geißler ist eine literarische Stimme\, die Wirklichkeit sichtbar macht und Sprachräume für jene öffnet\, die meist übersehen werden\, heißt es in der Jurybegründung. \nHeike Geißler wurde 1977 in Riesa geboren\, wuchs dort und in Chemnitz auf und studierte Amerikanistik\, Politik und Geographie in Dresden\, Hispanistik und Literaturwissenschaften in Halle. Neben dem Heinrich-Böll-Preis wurde sie 2025 ebenso mit dem Klopstock-Preis für neue Literatur und dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet. Sie lebt in Leipzig. \nMathias Zeiske leitet seit 2019 das Literaturprogramm am Haus der Kulturen der Welt\, darunter die Veranstaltungsreihe Alphabet Readings und den Internationalen Literaturpreis. Er ist Mitherausgeber der Buchreihen „Volte und Volte Expanded„\, die bei Spector Books erscheinen. Von 2009 bis 2017 war er leitender Redakteur der Literaturzeitschrift „Edit“. \nIm Kontext der diesjährigen Preisverleihung erscheint der sechste Band der Preisreden in der Schriftenreihe des Heinrich-Böll-Archiv und des Literatur-in-Köln-Archiv (LiK). \nEine Veranstaltung des Heinrich-Böll-Archiv in Kooperation mit dem Amt des Oberbürgermeisters\, dem Kulturamt der Stadt Köln und dem Literaturhaus Köln e. V. \nDer Eintritt ist frei. Es ist eine Anmeldung über unser Buchungssystem erforderlich.
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SUMMARY:Buch-Performance von Manos Tsangaris\, Stefan Kraus & Hyun-Jung Berger 
DESCRIPTION:Kann man der Gegenwart anders begegnen als in Zwischenräumen? riss (Alexander Verlag Berlin) ist ein Buch lakonischer Perspektiven auf unvernünftige Zustände. In kurzen Texten – »lichten Schiefgedichten« – und Momentaufnahmen aus dem Alltag werden Lichtblicke im vermeintlich Marginalen gesucht. Das falsch Gereimte und der nüchterne Blick bestimmen die Form\, wenn Vernunft und Logik längst nicht mehr das gesellschaftliche Handeln bestimmen. Für die Buchvorstellung im Literaturhaus wird eine performative Version entwickelt\, bei der die Gedichte von Manos Tsangaris\, die Lichtbilder von Stefan Kraus und das Spiel der Cellistin Hyun-Jung Berger aufeinander reagieren.
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SUMMARY:Ingrid Müller-Münch: Die Täterinnen von Majdanek. KZ-Aufseherinnen vor Gericht
DESCRIPTION:Ingrid Müller-Münch liest im Rahmen von „Musik im offenen Dialog“ aus ihrem Buch „Die Täterinnen von Majdanek. KZ-Aufseherinnen vor Gericht“. Alessandro Palmitessa wird die entsprechenden musikalischen Akzente setzen. \nDer Abend findet statt in der Südstadt\, im Haus der Offenen Welt\, Zugweg 22. Um dorthin zu gelangen\, braucht es etwas Fantasie: Durch die Unterführung am Zugweg\, auf den Basketballplatz – und schon sieht man das italienische Kulturzentrum.
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SUMMARY:Sonja Eismann: Candy Girls – Sexismus in der Musikindustrie
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung aus der Reihe Literatur zur Zeit \n»Feminismus ist nicht Fun\, er ist komplex und er kotzt die Leute an – und er macht Arbeit! Und die hat sich Sonja Eismann gemacht\, indem sie mit Verve und Zorn und zahllosen Beispielen beweist\, wie patriarchal es in der Musikindustrie immer noch zugeht.« – Christiane Rösinger. \nModeration: Christina Mohr \nJunge Frauen und ihre Körper – selbstverständlich normschön\, jugendlich\, sexy – sind das Rohmaterial\, aus dem die Musikindustrie und die Logik des Pop gemacht sind. Sie werden in Songtexten angeschmachtet und fetischisiert\, beschimpft und degradiert\, sie dienen auf der Bühne und im Backstage als Projektionsfläche. Weibliche Fans werden als kreischende Masse oder willenlose Groupies betrachtet\, nicht fähig zu einem ernsthaften Interesse an der Musik oder einem ernstzunehmenden Geschmack. Und wenn eine Frau als Künstlerin auftritt\, dann ist sie zunächst eine Frau und erst dann eine Musikerin\, dann ist ihr Körper entweder zu dick\, zu dünn\, zu perfekt oder sonst wie falsch\, dann ist sie entweder Hure oder Heilige\, und dann – plötzlich – ist sie sowieso zu alt. In einer so wütenden wie lehrreichen Mischung aus Analyse und Abrechnung zeigt Sonja Eismann\, wie tief Sexismus und Ageismus in die Musikindustrie eingeschrieben sind\, wie wir als Konsument*innen den male gaze erlernt und verinnerlicht haben\, wie Missbrauch und Pädosexualität in fast allen Szenen und Genres akzeptiert werden. Sie schreibt über alte Männer\, die minderjährige Sängerinnen sexualisierte Songs performen lassen\, über die scheinbare Unmöglichkeit eines richtigen Alterns\, sexistischen Musikjournalismus\, Superstars wie Taylor Swift\, Beyoncé oder Peaches\, über Feminizide in Songlyrics – und natürlich über Beispiele der selbstbewussten Aneignung\, des Widerstands\, der wütenden Mittelfinger gegen das Musikpatriarchat.
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SUMMARY:Literarischer Salon: Tom Schulz  
DESCRIPTION:Guy Helminger und Navid Kermani begrüßen im Literarischen Salon den Dichter Tom Schulz. In seinem neuen Band Salz und Erinnern (poetenladen Verlag) begibt sich Tom Schulz an Orte eigener und fremder Geschichte\, von der ehemaligen Stalinallee in Ostberlin nach Budapest und an die Donau. Überblendungen und Rückbilder. Das zerstörte Berlin\, Nachkrieg. Serbien\, dreißig Jahre nach den Schrecken des Krieges. Erinnern heißt\, sich bewusst werden\, es fragt nach einer Haltung zur Welt und den Dingen. \nVeranstaltungspartner: lit.COLOGNE\, Stadtgarten\, Konrad-Adenauer-Stiftung\, Kulturamt der Stadt Köln\, Buchhandlung Klaus Bittner  \nFoto: (c) Daniel Hengst
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DESCRIPTION:Sechs Autorinnen und Autoren lesen eigene Texte von jeweils zehn Minuten Länge. Sollte es die Zeit zulassen\, sind am Abend auch noch spontane Meldungen möglich.
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SUMMARY:Geschrieben in einer verbotenen Sprache. Die Ukrainische Bibliothek: Tanja Maljartschuk & Monika Rinck
DESCRIPTION:Die Ukrainische Bibliothek im Wallstein Verlag widmet sich den berühmtesten Klassikern des ukrainischen literarischen Erbes des 19. und 20. Jahrhunderts\, um so neue Perspektiven auf ein Land zu eröffnen\, dessen Kultur und Sprache sich stets gegen Unterdrückung und Vergessen behaupteten. Tanja Maljartschuk und Monika Rinck stellen im Gespräch mit der Übersetzerin Claudia Dathe die Reihe vor. Es liest Mariele Millowitsch. \nVeranstaltungspartner: lit.COLOGNE\, Kunststiftung NRW \nFotos: Tanja Maljartschuk\, © George Eberle; Monika Rinck\, © Gene Glover/Agentur Focus
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SUMMARY:Zwei Geschichten. Eine Subkultur.
DESCRIPTION:Zwei Geschichten. Eine Kultur. \nSeid dabei\, wenn Tobi Dahmen (Fahrradmod) gemeinsam mit einem Special Guest (Ihr kennt ihn ALLE) aus der Mod- und Scooterszene für eine exklusive Lesung beim Cologne Soul Weekender 2026 auf der Bühne steht. Der Name des Special Guests wird kurz vor der Veranstaltung am 15. März 2026 bekannt gegeben – seid gespannt! \n📖 Tobi Dahmen – Fahrradmod\nTobi nimmt uns mit in seine Welt: die einzigartige Verbindung von Mod-Kultur\, Stil\, Musik und der Leidenschaft für urbanes Fahrradfahren. Ein Buch über Haltung\, Ästhetik und den Lifestyle einer lebendigen Subkultur. \n💡 Während der Lesung wird gesammelt\, und 10 % der Eintrittsgelder gehen an den Verein Um halb an der Bar. \n📚 Signierte Exemplare von Tobi Dahmen und Mister Xs Buch können vor Ort gekauft werden. \n📢 Hinweis: Die Lesung findet ausschließlich in deutscher Sprache statt. \nFOTO: © cologne northern soul club
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SUMMARY:Weltfrauentag 2026: Spaziergang auf dem Südfriedhof (AUSVERKAUFT)
DESCRIPTION:Anmeldung unter info@literaturhaus-koeln.de  \nDer parkähnliche Südfriedhof beherbergt die Gräber bemerkenswerter Kölnerinnen. Auf einem Rundgang anlässlich des Weltfrauentages erzählt Ina Hoerner-Theodor an zehn Stationen von einer Tänzerin\, einer Chronistin der Frauenbewegung der Weimarer Republik\, einer feministischen Politikerin\, einer international bekannten Soziologin\, einer der Gründerinnen des Frauenbuchladens Rhiannon sowie zwei sozialdemokratischen Schwestern. Wer kennt ihre Namen\, wer ihre Geschichten?  \nBitte beachten Sie\, dass die Wege des Südfriedhofs stellenweise uneben sind und tragen Sie passendes Schuhwerk! \nVeranstaltungspartner: Kölner Frauengeschichtsverein e.V.
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LOCATION:Eingangsbereich Trauerhalle auf dem Südfriedhof\, Höninger Pl. 25\, Köln\, 50969
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SUMMARY:Zwei Ikonen. Zwei Geschichten. Eine Subkultur.
DESCRIPTION:Two icons. Two stories. One culture. \nWe’re proud to welcome Eddie Piller and Dean Orton for a special afternoon of readings and conversation during the Cologne Soul Weekender 2026.\nA deep dive into the spirit that connects Mods\, Northern Soul\, Jazz\, Scooterboys\, and the timeless love for style and sound. \n📖 Eddie Piller – Clean Living Under Difficult Circumstances\nFounder of Acid Jazz Records\, broadcaster\, DJ\, and cultural historian\, Eddie takes us through a lifetime immersed in British subculture — from Mod revival and 80s Soho to the ongoing rhythm of modernist life. \n📖 Dean Orton – A Life in Lambretta\nA true craftsman and storyteller\, Dean has dedicated his life to restoring and celebrating the legendary Lambretta. His book is a love letter to scooter culture\, design\, and the freedom of the open road — with plenty of soul in every page. \n💡 During the reading\, a collection will be taken\, and 10% of the entrance fees will be donated to the association Um halb an der Bar.\n\nFOTO: © cologne soul weekender
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LOCATION:die wohngemeinschaft\, Richard-Wagner-Str. 39\, Köln\, 50674\, Deutschland
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SUMMARY:Mit anderen Worten
DESCRIPTION:MIT ANDEREN WORTEN ist eine unabhängige Literaturveranstaltung für Texte aller Formen – organisiert\, kuratiert und moderiert von der Schreibwerkstatt Köln.\n\nZAHLEN // ZEITEN\n1 × im Monat\n8 × 10 Minuten \nVON ALLEN // FÜR ALLE\nTexte\, die für sich stehen\nForm egal: Haltung zählt\nKollaboration auf Augenhöhe\nKeine Paywall: solidarischer Eintritt \n\nAm 13. März färben wir uns die Beine blutergussblau\, gleiten durch den Wohnzimmerboden\, füttern Fremde mit Tomatenmark.\nWir zählen Zitronen (fünf)\, kaufen uns Altherrenschuhe (»che emozione«)\, und – sitzt Camille noch auf der Insel? ja? – behalten Camille fest im Blick. Der Borkenkäfer bohrt derweil. Am AK Wuppertal-Nord rauscht die Zivilisation. Wir hören hin. Ihr auch? \nEuch erwarten richtig gute Texte aus Köln\, Leipzig\, Hildesheim\, Frankfurt a.M.\, Berlin und Düsseldorf von: \n\nSAMIRA TURAN @samotnr\nJAN SCHILLMÖLLER @jschllmllr\nTOBIAS GRAICHEN @hrgsgrf\nCAROLINE HISGE @caro__his\nOLAV AMENDE @olavamende\nHENRIK FRIEDRICHSEN @henrik_friedrichsen\nDESTINA YILDIRIM @destinaantias\nSAMIRA SERVOS @literaturkotze \n\nEinlass ab 19:30: Kommt früh\, holt euch ein Getränk an der Hausbar und sichert euch euren Platz.  \nEintritt frei: Spendet\, wenn ihr Spaß hattet! Alle Spendeneinnahmen fließen abzgl. der Raummiete als Gagen an die Künstler:innen. \nBarrierefreiheit: Am Hauseingang befindet sich eine ca. 10 cm hohe Stufe mit Rampe. Im Raum selbst gibt es ein rollstuhlgerechtes WC. Ohrstöpsel und ein Rückzugsort stehen bei Bedarf bereit. Unser Awareness-Team am Eingang hilft euch gerne weiter. Meldet euch bei Fragen oder Wünschen unter mail-an-schreibwerkstattkoeln@web.de oder über Instagram. \n\nOpen Call: Ihr würdet gerne einen eigenen Text bei MAW vortragen?  \nAnmeldungen für die nächste Veranstaltung am 10. April sind \n・für Texte/Textsammlungen von bis zu 10 Minuten\n・vom 15. März (10:00) bis zum 22. März (10:00)\n・hier möglich und offen für alle.
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SUMMARY:Ceyda Nurtsch: Jeder Atemzug ein Fest. Reportagen aus der Türkei
DESCRIPTION:Zum Buch:\nIn der Türkei tobt ein Gesellschaftskampf\, der sich auch auf die in Deutschland lebenden Türkeistämmigen auswirkt.\nTiefe Gräben trennen die verschiedenen Gesellschaftsgruppen voneinander: nationalistische Kemalisten\, die einstige AKP-Basis der Partei Erdogans\, Feministinnen\, Kurden\, Aleviten\, Juden\, Griechen\, Armenier. Sie alle haben sich ihre eigenen\, nebeneinander existierenden Realitäten geschaffen\, leben in eigenen Stadtvierteln\, schicken ihre Kinder auf unterschiedliche Schulen. Gleichzeitig gibt es Menschen\, die diesen Kampf leid sind. Menschen\, die ihre pluralistische Gesellschaft zum Strahlen bringen möchten\, die das staatliche\, von oben diktierte Geschichtsnarrativ ablehnen und an eine auf Solidarität aufbauende Gesellschaftsordnung glauben.\nIn ihren literarischen Reportagen beleuchtet Ceyda Nurtsch die tiefen gesellschaftlichen Spaltungen der Türkei und zeichnet ein differenziertes\, menschliches Gesellschaftsportrait voller Hoffnung. \nKurzbio:\nCeyda Nurtsch besuchte die Deutsche Schule Istanbul. Nach ihrem Studium der Islamwissenschaft\, Politik und Philosophie in Köln und Bonn\, promovierte sie zum Thema Türkische Großstadtlyrik und erlangte eine Qualifikation zur trimedialen Redakteurin bei der Deutschen Welle. Derzeit arbeitet sie als freie Journalistin unter anderem für Qantara\, Deutschlandfunk und ZDF zu den Schwerpunkten Türkei und Migration.
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SUMMARY:Renate Ahrens: Das verschwiegene Land
DESCRIPTION:Renate Ahrens liest aus ihrem Roman »Das verschwiegene Land«\, einer deutsch-französische Geschichte\, die von der hierzulande weitgehend unbekannten Tatsache erzählt\, dass die mit Hitler zusammenarbeitende Vichy-Regierung ab 1941 etwa 80.000 Französinnen für die deutsche Rüstungsindustrie anwarb. Nach Kriegsende galten die Frauen in Frankreich als Kollaborateurinnen. Renate Ahrens ist Mitglied des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland. Musikalisch begleitet wird sie von Ruthilde Holzenkamp am Akkordeon
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SUMMARY:Peter Pachel: Bedrohtes Paradies
DESCRIPTION:Peter Pachel liest aus „Bedrohtes Paradies“. \nÄgäis Krimis made in Ehrenfeld
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SUMMARY:Verse im Freiraum – Wie man langsamer verliert
DESCRIPTION:Norbert Klein liest Gedichte von Robin Robertson
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